Gedankenspaziergang

Gedankenspaziergang

Transkript

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00:00:07: Ich heiße dich herzlich willkommen zu einem Mix aus inspirierenden Geschichten, kurzen Interviews und überraschenden Assoziationen.

00:00:24: Jeden Monat unternehme ich gemeinsam mit einem Gesprächsgast einen Spaziergang auf dem Weg wir feine Impulse zu einem ausgewählten Thema sammeln!

00:00:34: Denn was immer dein innerer Kompass anzeigt, welche Straßen deine Landkarte auch verzeichnet.

00:00:39: Ich bin sicher Veränderung

00:00:42: ist

00:00:42: möglich und sie entfaltet bereits im ganz kleinen eine große Wirkung.

00:00:55: und herzlich willkommen beim Gedankenspaziergang nun im Monat Juli.

00:00:59: Wahnsinn, wie die Zeit vergeht!

00:01:01: Im Juni da ging es um Systeme und darum dass wir oft nicht einfach nur so irgendwie sind sondern Teil von Dynamiken vom Team einer Familie.

00:01:13: den Beziehung und das ist ein absoluten Unterschied macht ob ich mich nur alleine selbst hinterfrage oder ob ich beginne zu verstehen was wirkt hier eigentlich auch noch mit?

00:01:24: Und heute geht es darum, den nächsten Schritt zu machen.

00:01:28: Denn verstehen ist wichtig aber irgendwann kommt dieser Punkt sowas wie okay.

00:01:35: und was mache ich jetzt eigentlich damit?

00:01:37: Ich habe mir hierfür Unterstützung mitgebracht bzw.

00:01:41: eigentlich gar nicht mitgebart.

00:01:42: du bist freiwillig hierher gekommen in Studio nämlich eine ganz wundervolle tolle junge Frau Lea.

00:01:51: Hi Lea!

00:01:52: Wer isst denn Lea eigentlich?

00:01:54: Hallo, danke für die Anmoderation.

00:01:56: Also ich kenne dich auch nicht.

00:02:00: Nein, ich kam aus deiner Gebärmutter.

00:02:03: um jetzt einmal ganz tief ins Detail zu gehen.

00:02:05: also genau eine Premiere.

00:02:07: das ist jetzt ich dir ja als deine Tochter gegenüber sitze in diesem Podcast Setting.

00:02:15: Ja also Lea hast du es ja schon gesagt heiße Ich ist mein Name.

00:02:19: Ganz wundervolle Name, danke Mama.

00:02:21: Ja gerne!

00:02:22: Ich bin

00:02:22: inzwischen thirty- vier Jahre alt, arbeite im Personalbereich in der Fußballbranche jetzt auch ganz passend zur WM aber das jetzt nur als Side Fact.

00:02:33: darum geht es ja heute nicht sondern genau um die... Nicht?

00:02:38: Surprise surprise!

00:02:41: Genau, sondern um die ganz spannenden und bewegenden Themen die du mitgebracht hast.

00:02:46: Da hab ich ja auch eine Coaching-Ausbildung gemacht bei dir.

00:02:51: Ganz umgewöhnlich, aber es hat sehr gut funktioniert, dass wir da einfach auf der Metaebene unterwegs waren andere Rollen eingenommen haben und das mich sowieso schon irgendwie lebendlang begleitet dadurch, dass du meine Mutter bist und immer sehr viel Entwicklung und Selbstoptimierung ja auch sowieso Teil meines Erwachsenwerdens war.

00:03:14: Stimmt!

00:03:15: Genau, deswegen freue ich mich sehr, dass wir uns heute dazustauschen.

00:03:21: Ja schön, dass du da bist!

00:03:23: Wir sprechen ja heute über Handlung und Umsetzung.

00:03:26: nicht im Sinne von leersträng dich bitte mehr an...

00:03:31: Was du ja damals mal gesagt hast?

00:03:33: Habe

00:03:33: ich?!

00:03:33: Nein absolut nicht!

00:03:34: Ich glaube es ging wirklich immer darum wie kannst du dein selbst an dich glauben?

00:03:39: also eigentlich sehr schön Auch im Nachgang, was ich auch sehr in meinem Herzen trage.

00:03:45: Danke!

00:03:46: Also nicht in dem Sinne, fahre gerne fort.

00:03:50: Sondern eher geht es darum wie komme ich denn eigentlich ins Tun ohne mich zu verlieren?

00:03:56: Wie veränder' ich etwas ohne mich auch zu überfordern?

00:04:00: und wie kann so ein kleiner Schritt eine Dynamik wenn ich sie dann verstanden habe, darum ging's ja beim letzten Mal.

00:04:07: falls du noch nicht gehört hast, hör mal den Podcast vom Juni.

00:04:11: Da geht es dann darum, wie kann ich die tatsächlich unterbrechen?

00:04:15: Die Dynamik.

00:04:16: Das ist ja ein wichtiges Thema.

00:04:18: Wie komme ich also in die Umsetzung?

00:04:19: Es sind schon unfassbar viele spannende Fragen dabei aber ...

00:04:24: Ja genau und da das weiß nicht kennst du bestimmt auch Ich auf jeden Fall im Coaching auch sehr häufig Menschen verstehen dann ah so sind die Zusammenhänge Und ich verstehe auch meinen Muster und wenn es aber darum geht tatsächlich in die Umsetzung zu kommen, dann ist das manchmal echt schwer.

00:04:44: Also wie mache ich das eigentlich?

00:04:47: Wenn ich als Muster habe, ich übernehme Verantwortung, ich will Verantwortung übernehmen und jetzt geht's darum vielleicht nein zu sagen und etwas zu verändern

00:04:57: Und

00:04:58: die Frage ist ja, wie machst du das eigentlich Lea?

00:05:01: Also erst mal, du kennst das Gefühl bestimmt.

00:05:04: Na ja, brauche ich eigentlich

00:05:05: gar nicht fragen!

00:05:06: Da geht es ja schon sehr tief rein und das sind sehr wichtige Fragen, die mich auch gerade begleiten sowieso schon grundsätzlich begleitet aber gefühlt jetzt nochmal mehr weil das Wissen ist auf jeden Fall da.

00:05:18: also Ich glaube in der Theorie weiß ich weiß mann vieles überwegen hat, es gibt Anleitung überall bei Freunden im Internet.

00:05:29: Macht doch dies macht auch jenes ist fünf Schritte wie du wieder ... Was gibt's da für Themen?

00:05:38: Wie du dich gut abgrenzen kannst oder wie du zu der Stehen kannst, wie du den Druck rausnimmst was auch immer

00:05:45: genau.

00:05:46: Da geht schon los, da hast du jetzt ganz viele Themen genannt das heißt ja überhaupt erst mal diesen Fokus zu haben auf welches Thema oder so geht sie mir zumindest.

00:05:53: ich habe da hat viele Gedanken in meinem Kopf und frage mich, wie ich was umsetzen kann.

00:05:59: Wie ich was verändern kann?

00:06:00: Und finde aber oftmals den Fokus gar nicht für mich selbst.

00:06:04: Wie machst du

00:06:05: das?".

00:06:06: Das fragst Du mich jetzt!

00:06:08: Wie ich den Fokuss finde...

00:06:11: Also erstmal da könnte ich ganz tief einstellen und viele Fragen stellen.

00:06:17: Hast Du einen Thema, was dich besonders bewegt

00:06:21: gerade?

00:06:23: tatsächlich immer ein Neujahrs-Motto.

00:06:29: Und das ist in diesem Jahr Ankommen und Frieden finden, also ich habe immer wieder gemerkt auch im letzten Jahr, ich bin überlegt gerade was war mein Motto?

00:06:40: Ich glaube Wertschätzung genau hat auch ganz gut gepasst.

00:06:43: Also Wertschättung für dich und andere?

00:06:46: Ja für das Leben an sich!

00:06:47: ... für mich auch da angefangen, ich hatte ja letztes Jahr meinen Nasenbruch wie du dir weißt und auch einfach da diese Wertschätzung zu haben überhaupt eine Nase zu haben die funktioniert.

00:07:00: Das ist dann ne Musterunterbrechung und da weiß man einfach oder weiß ich wusste ich dann in dem Moment Dinge ganz anders zu schätzen und das war schön.

00:07:09: also ich habe auch gemeldet dass mich das Motto immer wieder begleitet hat und dieses Jahr es ist eben dieses in mir Frieden finden, ankommen und da sind eben ganz viele Themen die ich verändern möchte.

00:07:22: Das heißt aktuell beobachte ich gerade sehr häufig an mir das Gedanken aufploppen Und ich dann normalerweise in meinem eigentlichen Muster In meinem eigentlichem Verhalten Versuchen würde dass wahrscheinlich extern zu lösen also wenn ich irgendwas mache mein Verhalten quasi diesen Gedanken dann, also ich rede gerade sehr kryptisch glaube ich.

00:07:49: Ich rede einfach weiter.

00:07:50: Diesen Gedanken dann Versuche aufzulösen und jetzt aber mehr noch an der Quelle, also um mir dran bin, also warum kommt dieser Gedanke überhaupt?

00:07:59: Und vielleicht könnte ich ihn durch externe Dinge lösen, vielleicht auch nur kurzfristig.

00:08:05: Also externen Dinge du machst jetzt was zum Beispiel?

00:08:08: Ja, also jetzt mal ganz banal angefangen

00:08:10: z.B.,

00:08:11: wenn ich dann diese Ruhe in mir zu finden ist es dann auch manchmal sehr ruhig, weil ich da sehr diesen Fokus habe.

00:08:19: Ich hab mehr und mehr zu meinen Routinen gefunden und denke mir dann wenn es vielleicht mal zu ruhig ist was könnte jetzt machen damit mein Leben aufregender wird?

00:08:29: Und das klar zum Beispiel.

00:08:32: also wirklich banal shoppen Also endofine auslösen.

00:08:36: Ich warte auf das Paket, ich freue mich auf das Parkett... ...ich schaue, ich trekke wo ist der Paketbote?

00:08:41: Also ich weiß nicht ob es anderen da draußen auch so geht aber das löst irgendwie ganz viel aus.

00:08:46: Auch diese Vorfreude allein schon und.. Aber das löste es dann nur kurzfristig.

00:08:51: und da eben die Frage warum gehe ich dann diesen Gedanken der dann nicht nur ein Gedanke wird sondern die setzt sich dann ja in die Tat um wie so fremd bestimmt was?

00:09:02: Wie kann ich das anders lösen?

00:09:03: Weil da scheint ja irgendwas in mir drin zu sein, dass sich diese Ruhe nicht annehmen kann so wie sie ist.

00:09:09: Und ich bin jetzt gerade dabei, das für mich herauszufinden und kann mir vorstellen – es ist natürlich auch einfach in diesem gewohnten Verhalten, dass ich das kenne.

00:09:20: Also du machst dann halt irgendetwas?

00:09:22: Genau, das kenne ich so von mir.

00:09:24: Es ist ein vertrautes Gefühl.

00:09:25: Ich weiß wie ich das lösen kann.

00:09:27: Mein Körper möchte natürlich auch wieder positive Gefühle haben.

00:09:30: Das heißt, ich weiß wie dieses Gefühl oder diesen Gedanken auflösen kann durch das gewohnte Verhalten und das gewohnte Muster.

00:09:38: Und das aufzubrechen.

00:09:39: Und ich glaube, dieses fühlt sich erst mal ungewohnt an weil man es nicht kennt dabei zu bleiben und nicht zu denken, das ist hier gerade falsch weil sich das Ungewohnt anfühlt.

00:09:50: Sondern es ist einfach gerade ein neues Programmieren meines Körpers

00:09:54: der jetzt

00:09:55: gerade lernt.

00:09:57: Also ein super tolles Beispiel.

00:09:59: hast du jetzt da schon ganz viel gesagt.

00:10:02: Genau, es ist eine Gewohnheit, eine Emotion die ausgelöst wird.

00:10:07: Alles Mögliche spielt damit rein und dann ist dieses komische Gefühl da wenn du etwas veränderst und dieses Gefühl dann auch auszuhalten.

00:10:18: Du hast gerade gesagt, da ist dann so ne komische Ruhe.

00:10:23: Ja, wie machst du das eigentlich?

00:10:25: Weil es ist ja schon eine Musterunterwachung.

00:10:26: Wie machst Du das?

00:10:28: Erst mal akzeptiere ich glaube auch... Ich gehe ganz vielen Akzeptanz mit meinen Gedanken.

00:10:31: Also meine Gedanken und ich sind Freunde.

00:10:33: Schönes Bild!

00:10:34: Das sage ich mir immer wieder in meinem Mantra weil natürlich merke dann schnell auch dass ich diese Gedanken habe, wenn ich so ein Gedankenstrudel komme, einen Schritt zurückgehe und mich frage warum sind die Gedanken schon wieder da?

00:10:45: Ich hatte doch diesen Monolog, hatte ich jetzt schon ein paar Wochen und sie kommen immer wieder auf Und das aber erstmal anzunehmen, die Gedanken sind da.

00:10:55: Sie dürfen da sein und sie sind wie Wolken, die vorbeiziehen und also sozusagen Frieden mit den Gedanken zu schließen und nicht sofort als einem Puls heraus dem zu handeln sondern einfach die Gedanken da sein zu lassen.

00:11:11: und dann verlieren sie jetzt aus meiner Erfahrung heraus ein bisschen an Gewichtung und es fühlt sich freier an und ich kann auch einfach oder ich darf auch annehmen dass diesen Gedanken nicht folge, also einfach sie sind da.

00:11:25: Ich hab ja auch damals immer sehr häufig mich selbst als sehr mutig bezeichnet weil ich dachte, ich bin sehr proaktiv, ich mache etwas und gehe dem nach.

00:11:38: Und das mach' ich aber gerade nicht, weil ich denke trotzdem, dass ich mutig bin, aber ich glaube grade bin ich sogar noch mutiger, dass Ja, vielleicht auch da ein Beispiel zu nennen.

00:11:53: Ich bin ja auch sehr kommunikationstark würde ich sagen.

00:11:57: also auch dann...ich weiß nicht das Gespräch zu suchen wenn mir was auffällt, wenn mir etwas vielleicht bei mir ein ungutes Gefühl ausgelöst hat und dann denke ich hey ich gehe mal vielmals hinzu und suche dieses Gespräch aber da auch mal einer zu halten und zu gucken es ist ja nur eine kurze Auflösung von diesem Unwohlsein, was in mir drin ist.

00:12:21: Manchmal hat es ja aber auch gar nichts mit.

00:12:23: oder die Personen bzw.

00:12:25: ich musste noch mal einen Schritt zurückgehen und gucken vielleicht ist das eher meine Team, die da getriggert werden?

00:12:31: Und das hat gar nicht mit der anderen Person zu tun sondern nur eine Projektionsfläche für irgendwas.

00:12:36: Kannst du mir noch folgen?

00:12:38: Ja, find ich superinteressant.

00:12:39: Weil du sehr verdichtest was passiert in solchen Momenten.

00:12:45: Also ist ja schon auch ein tiefes Thema das Ankommen.

00:12:48: also was du vorher offensichtlich ich kriege gute Gefühle haben ankommen mit dir rein sein hast du früher über ich spreche Dinge an immer sage jetzt bewusst mal so plakativ ich kläre Ich bin proaktiv mache wars Ich gehe raus.

00:13:07: Das ist ja auch ein wichtiges Thema.

00:13:09: und hier eben zu merken, das mal wegzunehmen die Ladung von dem Außen also der Bedürfnisbefriedigung, der gewohnten Bedürbungsbefriedigungen.

00:13:18: Du hast erkannt dass es nur eine Kurzfrist, ja eine Muster-Befriedigung oder Quatsch eine Wohlgefühl-Befriedigung ist, sage ich jetzt mal.

00:13:29: Ich finde Bedürfnisbefriedigung auch schon genial aber das ist es ja.

00:13:32: Ja

00:13:33: also Bedürfsbefriedigungen so und dann den Frieden zu empfinden.

00:13:38: Aber du hast ja offensichtlich bemerkt dass das nicht lange anhält und deswegen bist du halt los gegangen und hast gedacht ne also ich nehme für dieses Jahr dieses Motto wie hast du's nochmal genannt?

00:13:53: Inneren Frieden Ruhe Und dann wird es erst mal lauter, wenn ich dir so zugehört habe.

00:13:58: Ja tatsächlich,

00:13:59: genau, lauter in mir drin!

00:14:01: Aber jetzt wo ich dir zuhör das bringt es eigentlich sehr gut auf den Punkt und ich finde dass ist so individuell weil grundsätzlich würde ich sagen... Sprecht Dinge an.

00:14:10: Also es ist ja eigentlich total schön zu kommunizieren, also das klingt jetzt vielleicht auch für den einen oder anderen komisch der sich das gerade anhört und der denkt Held, du möchtest also nicht mehr reden?

00:14:18: Nee darum geht's natürlich.

00:14:19: Ich glaube genau dass die Frage die man sich auch immer stellen kann mit welcher Intention macht man gerade auf Dinge?

00:14:25: Aber ich nehme dem Ball nochmal ganz kurz bevor Du weiterredest weil wir sind jetzt beim Fußball.

00:14:32: den Ball.

00:14:37: Also das Proaktiv sein, lösen, klären ist ja nun auch etwas was uns beide verbindet oder anders habe ich auch ein Stück weit an dich weitergegeben.

00:14:48: Da sind wir wieder... Was hat das mit dem Familiensystem zu tun?

00:14:52: Weil total wichtig!

00:14:54: Das ist auch sehr häufig im Außen wird es gewertschätzt als wow du kannst da Dinge klären sprichst das Ding an.

00:15:02: aber sind wir beide jetzt mal ehrlich, das ist auch ein Muster.

00:15:07: Und wie wir ja schon gesagt haben – habe ich es gerade gesagt?

00:15:12: Ich weiß nicht, ich sage es einfach nochmal falls ich schon einmal gesagt habe seht's mir bitte nach.

00:15:17: also diese Muster die sind ja easy-peasy für uns.

00:15:22: Das ist ja unser gewohntes Sein machen wir halt.

00:15:28: Du hast gerade gesagt, der Körper muss neu lernen.

00:15:30: Genau es ist im Fleisch und Blut übergegangen.

00:15:33: Das ist unser altes Muster, zack!

00:15:35: Irgendeine Sache passiert... Wir machen das halt so.

00:15:38: Und das Nervensystem sagt Erleichterung?

00:15:40: Genau.

00:15:41: Oha

00:15:41: bin ich beruhigt.

00:15:43: Im Außen wird genau das jetzt ja vielfach gesehen als... Die können da einfach die Sachen ansprechen wie toll ist das denn in Kontakt gehen klären nur Wo wird es dann irgendwann hinderlich?

00:15:57: Und offensichtlich gab's da bei dir so'n Punkt.

00:15:59: Naja, Selbstoptimierung ist auch so ein Punkt verbindet uns.

00:16:03: Also wo du gedacht hast, nee das is doof wenns so bliebe ich will da mal ran und gibt´s da auch irgendwie Ängste die entstehen dann, wenn du da so hockst alleine erstmal um die Ruhe in Anführungsstrichen weil erst einmal jetzt ja bisschen lauter rein findest

00:16:22: Ja genau, das Arus halten dann erst mal mit meinen Gedanken alleine zu sein.

00:16:28: Zu hinterfragen ist es überhaupt richtig was ich da gerade mache?

00:16:32: und deswegen habe ich auch eben diese Gedankenspiralen angesprochen die halt auch öfter wieder auftauchen Und auch grundsätzlich nochmal.

00:16:42: also Ich hab ja auch eben schon gesagt Das wichtigste für mich jetzt gerade immer zu fragen welche Intentionen habe ich?

00:16:48: Also wenn ich etwas ansprechen möchte Weil die Intention nicht eine Erleichterung in mir drin ist oder im Sinne der Harmonie wiederherstellen, weil ich das unbedingt brauche und ich selber kann.

00:17:01: Ich kann es nicht selbst deswegen muss ich ansprechen sondern weil ich einfach nochmal Dinge ausbrechen möchte für mich dann...

00:17:08: Also Harmonie ist auf jeden Fall ein wichtiger Treiber?

00:17:11: Ja.

00:17:12: Auch aus dem Familiensystem kommt?

00:17:14: Ja,

00:17:15: aber Harmonie ist ja auch wirklich so dehnbar.

00:17:17: also die Frage ist ja immer wie definiert man Harmonie?

00:17:19: Also erstmal die Ruhe.

00:17:20: also du willst Harmonie herstellen vielleicht auch mit der anderen Person es soll wieder gut sein irgendwie und deswegen fand ich das jetzt gerade sehr interessant auch für all diejenigen die uns jetzt zuhören.

00:17:33: Mit welcher Intention mache ich das?

00:17:39: Will ich mit der Person wirklich in etwas klären?

00:17:42: Oder will ich mich einfach beruhigen, muss noch mal was ansprechen damit es für mich innerlich wieder gut ist.

00:17:47: Genau.

00:17:49: Und dann wenn die Antwort ist mache ich eigentlich wegen meines Musters

00:17:54: um dann diese Leichterung, diese kurzfristige Erleichterungen zu spüren da innezuhalten und dieses Muster zu unterbrechen und das auszuhalten.

00:18:06: Also Aushalten klingt jetzt irgendwie gerade sehr negativ.

00:18:08: Aber es ist total richtig, weil wir müssen das auch aushalten.

00:18:13: Weil wir haben es nicht gelernt damit umzugehen dass jetzt etwas Neues und Ungewohntes in uns passiert oder?

00:18:20: Genau.

00:18:21: also es fühlt sich erst mal ungewohnten an und das ist ja dann erstmal eine Form von man kennt es nicht.

00:18:26: Ein Gefahr möglicherweise der Körper muss es erstmal einordnen Dabei aber dann zu bleiben.

00:18:36: Genau, dabei zu bleiben und du hast vorhin was Schönes gesagt nämlich eigentlich zeichnet dich aus dass du mutig deine wege gehst Und das ist ja auch also bei was Du lernst gerade was neues.

00:18:48: Also mutig Was neues zu lernen und deinem körper auch die gelegenheit zu geben Nachzulernen einfach, ne?

00:18:57: Dass das dann wenn du es immer öfter getan hast Dann hast mehr vorhin.

00:19:00: die frage stellt wie mache ich das eigentlich?

00:19:03: Auf jeden Fall, indem ich mir neue Routinen überlege.

00:19:07: Und nach all diesen vielen Jahren meiner Arbeit möchte ich dazu sagen, am wichtigsten sind die Mini-Routine.

00:19:16: Tatsächlich diese kleinen Zwischenreiz und Reaktionsmusterunterbrechungsroutine.

00:19:26: Ob das nun ist?

00:19:27: Das es mir vielleicht hilft, dass ich mich erst mal kurz kneife Auch das kann gut sein, wenn ich eher von wegorientiert bin.

00:19:37: Ich atme erst mal tief durch, zähle immer nicht bis drei oder gewöhne mir an, erst mal eine Nacht drüber zu schlafen um zu gucken wie es sich anfühlt oder Journaln ... Was auch immer?

00:19:50: Das ist ja schon ganz spannend was du sagst, weil du sagste neuer Routine zu tablieren.

00:19:57: Weshalb also?

00:19:58: die Frage ist ja, etablierst du neue Routinen davon überzeugt bist?

00:20:04: Oder sagst du, du etablierst neue Routinen weil also du beziehungsweise anders gefragt.

00:20:11: Neue Routine.

00:20:13: Also sagst zuerst Du musst... Wie sage ich das?

00:20:18: Eine Gewohnheit entwickeln?

00:20:21: Genau!

00:20:23: Es ist erst die Gewohn- heit oder die Überzeugung.

00:20:25: Also ich glaube tatsächlich, also es ist ja so.

00:20:29: Wenn wir einem Muster unterliegen... Ich sag's jetzt bewusst mal so hart, also irgendein Teil was einfach passiert, dann fühlen wir uns in der Regel nicht mehr frei.

00:20:46: Weil das Blöde ist.

00:20:46: ja, ich muss etwas tun weil ich mich sonst nicht frei fühle und dann gehts mir gut, also innerlich ja nur scheinbar kurz vielleicht habe ich etwas auf die andere Person übertragen, was mit der anderen Person nichts zu tun hat.

00:21:01: Nur weil ich meine eigenen Bedürfnisse befriedigen musste innerlich wegen des Musters.

00:21:07: Also ich glaube um meinem Nervensystem zu helfen brauche ich Musterunterbrechungen kleiner und das sind so wie Mini-Routinen.

00:21:17: also wenn du mich dazu fragst sage ich wir brauchen Routinen um mehr Freiraum.

00:21:24: Das klingt erst mal komisch.

00:21:26: Zu generieren oder zu erleben, ne?

00:21:30: Ja total.

00:21:32: Also auch ich war ja lange mein ... für mich mein Motto Ich mag keine Routine.

00:21:38: Auch

00:21:38: das hat sich verändert weil inzwischen Genau für mich war immer Routine Star versus Flexibilität und nicht als flexibler Mensch.

00:21:47: Und es strengt mich total ein dieses Wortroutin Und jetzt aber auch zu merken, naja, Zähne putzen am Tag ist ja auch schon eine Form von Routine.

00:21:58: Genau!

00:22:00: So und das gar nicht als ich kein Gegner mehr von Routinen bin sondern sie wirklich helfen können.

00:22:06: Aber du sagst es ja Mini-Routine hast dir Journalen aufgezählt...

00:22:10: Also Journal ist ja schon etwas größer.

00:22:14: in diesem Zwischenraum glaube ich zwischen da kommt ein Reiz und normalerweise reagiere ich immer gleich.

00:22:21: Ich muss sofort klären, wenn wir jetzt mal dabei bleiben.

00:22:24: Sofort!

00:22:24: Ruf ich sofort an.

00:22:26: Kläre ich jetzt.

00:22:28: Scheinbar gut aber am Ende des Tages hat es unter Umständen nichts mit der anderen Person zu tun weil ich muss eine Routine in mir folgen.

00:22:37: Eine Routine... Es ist ein Muster, es ist ein Automatik-Modus.

00:22:42: Die Routine kann ja auch etwas Selbstgewähltes sein.

00:22:45: Wenn's jetzt darum geht neue Routinen zu etablieren, neue Gewohnheiten dann Finde ich, sollten die den Fokus haben dass sie mir helfen.

00:22:57: Ich sag mal meinen Handlungsspielraum zu erweitern.

00:23:02: Also so ja also und mir ein Stück weit Sicherheit geben weil ich glaube da kommen wir nicht drum herum.

00:23:08: Wir Menschen brauchen nunmal Sicherheit und Stabilität.

00:23:12: Total

00:23:13: und ich finde auch also helfen.

00:23:15: ich sage auch immer gerne mit den Worten ist es gerade dienen nicht Und ich finde das ist halt auch sehr gepolt auf eine Momentaufnahme.

00:23:22: Auch diese Routinen, die man etabliert, die einem im ersten Moment total helfen wie du gesagt hast aber dann vielleicht nach nem halben Jahr auch noch da nochmal genauer hinzuschauen zu gucken.

00:23:33: ist es noch dienlich oder ist das ein Automatismus der vielleicht in dem moment gar nicht mehr so dienig ist?

00:23:43: Genau!

00:23:44: Ich muss mich jetzt immer zurückziehen und alleine sein

00:23:48: Genau.

00:23:48: Und eigentlich

00:23:50: hast du gemerkt, es fühlt sich auch nicht so richtig an weil vielleicht gibt's dann deine beste Freundin die jetzt auch schon das ganz merkwürdig findet und sowieso das ist auch noch mal ein wichtiges Thema wenn wir was Neues lernen apropos andere Menschen Rahm setzen weil ihr werdet ja etwas also wir verändern ja etwas wenn wir Was Neues Lernen

00:24:11: Ja

00:24:11: und das löst im außen auch immer erst Mal eine Irritation aus.

00:24:16: Also wenn dann die Fragen kommen, meine Fragen an dich zum Beispiel.

00:24:20: Was ist mit dir jetzt los?

00:24:22: Ist was?

00:24:23: Ja total!

00:24:24: Aber auch erstmal löst es ja in einem selten Irritationen aus und können andere hoffentlich fragen oder denken sich das im Hinterkopf nicht sondern machen dann eine Interpretation raus.

00:24:38: Genau weil das tun wir alle immer.

00:24:41: Warum?

00:24:42: Weil das Verhalten ist ja jetzt ein neues und irgendwie ein anderes.

00:24:46: Und wir können es nicht einordnen, deswegen erinnere ich mich an Fragen an dich tatsächlich.

00:24:50: Ja so habe ich gefragt aber was ist was?

00:24:52: Das ist also okay!

00:24:53: Und dann glaube ich ist es hilfreich zu wissen dass wir andere darin unterstützen können ihnen zu sagen Ich lerne gerade etwas Neues.

00:25:06: Also damit wir unsere Ruhe haben beim neu machen und neu lernen Wir helfen den anderen, uns besser zu verstehen und haben dann nicht auch noch diese zusätzlichen Fragen oder irritierten Blicke.

00:25:19: Wenn wir uns da jetzt anders verhalten?

00:25:22: Ja total!

00:25:24: Da ist es wieder ganz hilfreichen... Es muss ja jetzt nicht lang und breit sein, dass ich jetzt dann eine riesengelangene E-Mail schreibe.

00:25:33: Das reicht, würde ich sagen.

00:25:34: also nicht wundern wenn dir merkwürdig vorkomme, ich ändere gerade meinen Verhalten.

00:25:40: Oder

00:25:41: so.".

00:25:41: Das sagst du jetzt natürlich wieder als kommunikationstarke Frau?

00:25:44: Ich weiß nicht ob die eine oder andere das so über seinen Lippen bringt.

00:25:48: Also ich glaube da auch ist einfach Authentizität wichtig.

00:25:52: Das passt ja total zu dir.

00:25:54: Der Satz passt total... Ja genau!

00:25:57: Ja ich glaube ich habe das jetzt ja auch.

00:25:58: also dadurch dass ich hier wirklich gerade diesen Prozess durchgehe auch einfach gesagt wenn ein Feedback kam von Freunden, so hey alles in Ordnung du bist gerade so zurückgezogen.

00:26:11: Ja was habe ich gesagt?

00:26:14: Ich bin selbst grad dabei herauszufinden was es grade ist.

00:26:17: aber ich merke gerade ich brauche mehr Ruhe für mich und das war dann auch natürlich mit Akzeptanz.

00:26:24: ja auch immer die Frage welches Umfeld hat man?

00:26:27: Ja, das wurde sehr positiv aufgenommen.

00:26:29: Aber ich habe es auch nicht direkt gekonnt weil ich ja selber erst mal für mich einordnen

00:26:34: muss.

00:26:34: Stimmt also insofern ist das auch noch einmal wichtig.

00:26:37: Also wichtig ist auf jeden Fall zu wissen dass da was passiert in einem und dass das immer etwas im Umfeld auslöst.

00:26:45: Und gut wäre sich schonmal so einen Ticken zu rüsten, also weil es wird kommen diese Frage kommt oder der irritierte Blick Irgendensatz, das kann so ein... weiß ich jetzt nicht.

00:26:59: Das kann irgendeinen Mini-Satz sein wie Ja, ich probiere gerade was Neues aus oder es muss ja jetzt nicht so eine Erklärung sein wie die, die ich vorhin gegeben habe, dass ich meinen Umfeld dann genau den Rahmen setze, was wiederum zu mir passt.

00:27:15: also jemand der eher introvertierter ist und vielleicht nicht so viel darüber spricht Der hat halt irgendwas anderes.

00:27:22: Vielleicht haben auch die lieben Zuhauerinnen und Zuhauern eine Idee Ja.

00:27:26: Und kannst du in die Kommentare schreiben?

00:27:27: Das wäre auf jeden Fall ziemlich cool und das könnt ihr auch immer mit uns teilen, die Adresse, die packen wir auch nochmal unten in die Show Notes Kontakt at bca-hamburg.de Gerne gerne teilen.

00:27:38: vielleicht entsteht daraus ja auch noch mal ein Thema.

00:27:41: Ich würde auch gern nochmal zurück rudern weil mir hat schon sehr stark in dieser Umsetzung.

00:27:47: Aber die Frage ist ja überhaupt bekommt man zu dieser Umsetzung?

00:27:50: Weil darum geht es ja auch.

00:27:52: also Nennen gerne nochmal den Titel.

00:27:58: Einmal noch mal Kompakt, bitte.

00:28:03: Also es geht um eben Handlung und Umsetzung?

00:28:07: Wie Veränderung wirklich ins Leben kommt.

00:28:10: also wie komme ich überhaupt in die Wirksamkeit und die Umsetzung?

00:28:14: ja

00:28:15: genau weil da würde ich gern nochmal darauf eingehen weil jetzt sind wir ja schon diesen Umsetzungsmodus.

00:28:20: aber So geht es mir ganz häufig und dir wahrscheinlich auch.

00:28:27: Das Wissen zu haben, wie man Dinge ändern kann.

00:28:30: aber dann diesen Freeze-Zustand nenne ich ihn jetzt mal.

00:28:33: also deswegen wollte eben noch auf das Thema Journal eingehen zum Beispiel Ich glaube jeder kann hier irgendwie mehr oder weniger unterschreiben ist etwas Gutes Und ich nutze es z.B.

00:28:44: auch immer sehr random.

00:28:45: Also es überkommt mich dann.

00:28:47: Ich habe es mir sehr oft vorgenommen so da sind wir bei dem Thema weil ich ... Ich hab's mir auch wirklich fest vorgenommen und saß dann da und wollte nicht.

00:29:00: Und dann, versus im Momenten, wo ich das Notizbuch sehe und einfach in die Hand nehme und schreibe – aber es passiert ehrlicherweise selten!

00:29:07: Aber es geht mir gut danach.

00:29:08: Also ich kenne das Gefühl von Befreiung, die Gedanken sind irgendwie dann gelöst... Das Gefühl danach ist schön, aber trotzdem, obwohl ich dieses Gefühl habe, kriege ich das nicht in meine Routinen etabliert?

00:29:22: Und ich glaube tatsächlich, deswegen habe ich vorhin gesagt es ist ja schon ganz schön groß das Journalen so als Tool.

00:29:31: Ich glaube tatsächlich dass der Schritt dann unter Umständ zu groß ist in den Situation wo wir irgendein... Wir wissen schon mal wir wollen etwas verändern weil uns nicht mehr gut tut aus irgendwelchen Gründen oder auch für diejenigen, die eher in Richtung Vision gehen.

00:29:50: Das ist da etwas Cooles Neues was ich lernen will.

00:29:52: egal also wie auch immer wir sind uns klar ja hier möchte ich etwas verändern und dann braucht es zwischen diesem Reiz der normalerweise zu dem Automatikmodus oder zu dem Muster von vorher führte dass sich in dieser Situation also vorher schon weiß das wird passieren Dass das kommt, dass ich irgendeine Kleinigkeit habe.

00:30:18: Irgendso einen ersten Schritt.

00:30:20: also wie vorhin schon gesagt ein Satz den ich sage.

00:30:24: Ein Ich atme jetzt noch mal tief durch gehe auf Toilette Denk nochmal drüber nach oder was auch immer.

00:30:31: Also ich brauche etwas Kleines Was ich jetzt tun kann damit ich Das Muster unterbreche.

00:30:41: Also, ich muss da... Okay.

00:30:43: Wir nehmen ein konkretes Beispiel weil für Nussagsjournal ist es ein bisschen größer aber das ist etwas was ich schon sehr lange versuche umzusetzen und mir jetzt spontan in den letzten beiden Tagen einfach so gelungen dass ich hatte keinen Fokus drauf aber sehr lange gehardet habe also nicht eine händig freie Zeit oder nach dem Aufstehen einzuführen die erste halbe Stunde zum Beispiel.

00:31:07: Ich hab ja keine Zeit setting gesetzt.

00:31:11: Ich weiß um die Vorteile, ich weiß es würde mir gut tun.

00:31:18: Das Wissen habe ich, warum ich das machen möchte und ich möchte es auch nicht ohne Grund machen.

00:31:24: Deshalb gelingt es mir dann nicht, das umzusetzen.

00:31:28: Und dein Beispiel was du ja gerade sagst ist so etwas wie kurz inne zu halten durchzuatmen.

00:31:33: Das sind eher Dinge die man gut machen kann wenn eine Aktion im Außen kommt, ein Reiz im Außensein kommt und dann dieses kurz mal innehalten.

00:31:47: Aber das sind ja jetzt so Dinge die will ich mir vornehmen.

00:31:51: Das ist ja ein gutes Thema.

00:31:52: du hattest vorhin einen interessanten Begriff.

00:31:55: Ich müsste jetzt

00:31:56: programmieren?

00:31:57: Lieblingskörper zu programmieren.

00:32:01: Warte mal!

00:32:01: Du hast vorhin gesagt Du hast jetzt vorgenommen aufzuschreiben, aber das wolltest du dann nicht.

00:32:10: Oder es hat dich unter Druck gesetzt?

00:32:12: Also irgendwie kann ich mir vorstellen jeder von uns tickt da ja anders dass das vielleicht zu streng für dich war

00:32:21: Ja.

00:32:24: Das passt ja nicht zu dir, also nun habe ich dich jetzt auch schon viele Jahre kennengelernt?

00:32:28: Also da ist ein Freiraum freiwillig aus dir heraus.

00:32:34: im Polsenfolgen ist der Schwein wichtig und das war wahrscheinlich zu streng für dich.

00:32:40: Es hat so viel Druck erzeugt!

00:32:42: Das kann gut sein, das resoniert auf jeden Fall mit mir und das glaube ich nämlich auch dass es etwas ganz Spannendes was du sagst.

00:32:50: weil Glaube auch, ich stelle jetzt mal die These auf.

00:32:54: Dass es immer etwas Positives gibt wenn wir die Dinge nicht so umsetzen wie sie eigentlich wollen.

00:33:01: anführungsstrichen.

00:33:03: Es muss ja irgendeinen positiven Effekt haben warum wir das nicht tun.

00:33:07: also klingt jetzt total unlogisch.

00:33:09: aber Wenn der Leidensdruck oder was heißt Leidendsdruck?

00:33:14: Auf der einen Seite Leidendruck und dieser Output dann nicht überwiegt Bleibe ich in meiner Komfortzone?

00:33:24: Mhm, genau.

00:33:28: Ja eben und deswegen sehe ich gerade deinen irritierten Blick.

00:33:31: also die Komfortzone ist ja im Grunde genommen das was uns sicher fühlen lässt.

00:33:36: Also das kennen wir da müssen wir gar nicht drüber nachdenken.

00:33:40: Das Nervensystem ist beruhigt.

00:33:44: Wir bleiben dann in dieser Komfort zone auch wenn du von außen drauf guckst und denkst Mensch, ich wollte es da eigentlich verändern.

00:33:51: Also ja richtig.

00:33:55: Ja im Total also das Wissen ist da und trotzdem ist es ja auch in dem Moment glaube ich einfach so eine Gewohnheit die man nicht unterschätzen darf, die einen so großen Impact darauf hat dass man den Dinge weiterhin so handhabt.

00:34:20: wichtig, dann sich was einzubauen.

00:34:23: Also ich habe es von schonmal gesagt zwischen Reiz und Reaktion, dass ich irgendetwas anders mache so wie du das ja vorhin auch gesagt hast.

00:34:30: Du stellst dir die Frage wieso will ich jetzt dieses Gespräch?

00:34:34: Will ich Ihnen echt etwas klären oder will ich mich beruhigen?

00:34:38: Oder wenn du sagst also Ja, du brauchst inneren Frieden, Geh daher jetzt einkaufen, sag ich mal.

00:34:50: Du meinst, dass meine intrinsische Motivation noch nicht stark genug ist?

00:34:54: Das Wissen was ich habe... Es ist gut für einen!

00:35:00: Man ist befreiter, das macht man so wahrscheinlich.

00:35:03: Genau, siehst du auch... Ja, ja, ich denke auch.

00:35:05: Das macht man sowieso.

00:35:06: Also du bist nämlich keine Frau die das, was man so einfach macht.

00:35:12: Ich glaube, es würde einfach tatsächlich wenn ich ehrlich mit mir bin meinem Selbstbild entsprechen.

00:35:20: Was dann auch heisst weniger Handyzeit und das ist sozusagen die Vision von mir.

00:35:29: aber ich glaube da ist der eigene Wille vielleicht noch nicht so stark Jetzt auch gerade keine negativen Effekte davon sehen.

00:35:37: Ja, also trotzdem ... Deswegen sagst du was?

00:35:40: Der eigene Wille!

00:35:41: Wenn jemand aufhören will zu rauchen...

00:35:43: Das ist ja auch ein perfektes Beispiel.

00:35:45: Meine Rauchen weiß jeder es ist ungesund.

00:35:47: Genau und wenn jemand sagt Also ich rauche nicht.

00:35:51: aber wenn ich jetzt sage Ich will aufhörn zu rauchen, ja ich rauch nicht Dann dann sagt das gar nichts darüber was ich tue.

00:35:58: Es ist so

00:35:59: Ja, ich will übrigens auch nach Afrika reisen.

00:36:04: Also das sagt einem nicht, dass ich es auch in die Umsetzung bringe.

00:36:08: Dann habe ich jetzt vielleicht – da hast du was Nächster gesagt?

00:36:11: Das weiß man ja!

00:36:12: Das wissen Menschen ja!

00:36:14: Es ist ungesund zu rauchen.

00:36:18: also denke ich jetzt aber nach... Ich versuche jetzt….

00:36:21: meine Erkenntnis ist, ich sollte das besser lassen Ich will es auch irgendwie, ich sollte es besser lassen.

00:36:28: Darum geht's aber gar nicht weil es hat auch was mit irgendwelchen anderen Themen dahinter noch zu tun.

00:36:34: als Beispiel.

00:36:34: Es könnte sogar sein dass meine Mutter auch das ist nicht der Fall schon immer geraucht hat und in unserer Familie immer gerauchtt wurde und so wurde mein wegen Zugehörigkeit sichergestellt oder Verbindung oder so.

00:36:47: also da kommen manchmal auch alte Themen mit

00:36:50: rein.

00:36:51: Ich gehöre jetzt vielleicht nicht mehr, wenn ich aufhören würde zu den Kulen die da draußen immer an der Tür in der Pause stehen.

00:37:01: Ja das ist ja auch gerade was ich so erlebe mit Alkohol,

00:37:05: Konsum

00:37:06: ein Riesenthema.

00:37:07: einfach in vielen Gruppen wird es verheerlicht und wenn dann jemand um die Ecke kommt.

00:37:13: also Freundschaften können sich ändern, neue Freundschaft geschlossen werden weil das gewohnte Setting dann ungewohnt wird und dann man nicht weiß, wie man sowohl die Personen, die das dann miterleben also im Außen wissen sich, wie sie mit der Person umgehen sollen.

00:37:30: Weil sie vielleicht immer in diesem geselligen Trinkkontext zusammengekommen sind als auch die Person, die sich dem ändert braucht da ja wirklich eine Willenskraft weil von außen da eben ganz viel Widerstand kommt.

00:37:48: Also es ist irgendwie auch total Genau.

00:37:53: Und stimmt, und hier ist aber jetzt glaube ich nicht... Das denken wir immer!

00:37:58: Wir brauchen jetzt mehr Disziplin sondern ich komme jetzt und sage ne, wir brauchen den Blick drauf was dann noch alles mitwirkt.

00:38:06: also entweder vielleicht das Thema Ich verliere meine Hut.

00:38:13: Coole Sprache hast du da?

00:38:17: Plötzlich gehöre ich nicht mehr dazu.

00:38:19: Mit den Freunden kann ich ja nicht mehr abhängen oder was auch immer, ne?

00:38:23: Und das ganze System muss einfach mit betrachtet werden.

00:38:27: also da ist dann jemand nicht nicht diszipliniert sondern da wirkt etwas.

00:38:32: Also auf der einen Seite brauche ich die Erkenntnis darüber und dann muss Ich wissen dass jede Gewohnheit Die folgt einer gewissen Routine Da passiert was Ich mach's dann halt einfach.

00:38:47: Also ich brauche Musterunterbrechungsbewusstseinsmomente oder Routinen, die mir jetzt helfen in diesen Moment wo ich das spüre reinzugehen und innezuhalten und da für mich irgendwas Neues zu fänden.

00:39:01: Deswegen meinte ich also... Und das wird unterschätzt.

00:39:04: deswegen denken manchmal Leute sie sind halt nicht diszipliniert wenn sie nicht aufhören können so als Beispiel Oder mit dem Trinken.

00:39:11: Ich will eigentlich gar ... ich will tanzen, aber ich will nicht gleichzeitig auch noch fünf Liter Alkohol trinken oder so was.

00:39:22: Das hat etwas mit dem gesamten System zu tun auf jeden Fall und dann auch noch mit dem ... Ich glaub das Wissen ist hilfreich.

00:39:32: Erst mal fühlt es sich komisch an.

00:39:34: Also die Emotionsspieler eine große Rolle.

00:39:39: Das haben wir nicht gelernt.

00:39:40: Wir haben auch nicht gelernt, uns auszuhalten und deswegen fand ich den Begriff von gut du hast gesagt das klingt zu negativ ja aber wir müssen es auch aushalten.

00:39:51: also erst mal fühlte sich an wie aushalten.

00:39:53: Ich würde gerne sagen wir brauchen einen neuen umgang damit Und trotzdem ist das erstmal ein.

00:39:58: ich muss mich mit diesen gefühlen Mit dem was mir da vielleicht gerade fehlt oder wovor ich plötzlich Angst kriege Denn ich gehe heraus aus der alten gewohnheiten Damit muss sie mich erstmal aushalt

00:40:09: Ja.

00:40:11: Das stimmt und da sagst du ganz viel, also dieses ... Also diese Themen sind dahinter, es ist so soziale Ansehen, es sind sehr so viele von außen...

00:40:25: Die ganzen Glaubenssätze die da?

00:40:27: Absolut!

00:40:28: Ist da jemand cool jetzt oder was weiß ich, hat das jemand verknüpft mit Bewegung keine Ahnung, also spielen so viele Sachen rein

00:40:42: Wenn man das schon weiß, dass man bestimmte Gewohnheiten hat, bestimmte Muster hat die vielleicht nicht so dienlich sind.

00:40:53: Das ist ja schon ein Riesenschritt weil dann fällt es ja überhaupt auf und da glaube ich auch eine Menge... Ja was heißt ne Menge?

00:41:04: Du setzt dich mit dir selbst auseinander ... tut es jedem gut, sich einfach mal zu beobachten.

00:41:13: Ganz viel fällt ja in diesem Automatismus und dann sich zu beo- bakten.

00:41:17: und ganz neutral sag ich jetzt noch einmal weil ich da oder viele sind immer sehr selbstkritisch aber einfach so gucken okay was habe ich eigentlich für Gewohnheiten?

00:41:27: Was mache ich denn eigentlich?

00:41:28: Stehe ich da überhaupt zu?

00:41:29: Und das geht dann ja los mit wer bin nicht eigentlich als Mensch?

00:41:32: welche Werte möchte ich vertreten?

00:41:34: was zeichnet mich aus?

00:41:35: und auch dass kann sich hier immer wieder verändern.

00:41:38: genau

00:41:39: Ich glaube, deswegen sind gewisse Bewohnheiten routiendienlich für eine gewisse Phase.

00:41:45: Und dann verändern wir uns vielleicht auch in diesem Prozess und dürfen nochmal neu hinschauen.

00:41:50: Und dennoch wenn du das jetzt so aufgezählt hast, dann könnt ich mir vorstellen dass ihr da draußen denkt oh mein Gott!

00:41:55: Das ist ja nicht das Riesenpaket.

00:41:58: Also ich möchte super gerne Mut machen, ermutigen... Nein es braucht dir das Risenpaket also es gibt.

00:42:03: fangt einfach klein an.

00:42:07: Irgend ein Thema gibt es, was ihr verändern möchtet.

00:42:09: Ja hingucken ist immer wichtig ja das System mit einbeziehen beziehen irgendwelche rollen irgendwelcher automatik modis ist super wichtig.

00:42:19: Und dann geht es aber darum, zu wissen.

00:42:22: Wenn ich etwas verändern möchte, brauche ich irgendeine Musterunterbrechung und am besten hockt ihr euch damit irgendwem zusammen oder macht das für euch alleine?

00:42:29: Braucht erst mal vielleicht ein Satz den ihr euch dann sagt oder was auch immer.

00:42:33: also Es muss klein genug sein dieser Schritt weil sonst euch im Berg erzeugt.

00:42:39: und was machen wir wenn da so'n Berg kommt?

00:42:43: Also auf jeden Fall den Berg nicht besteigen, es hat

00:42:45: die gute Ausrüstung.

00:42:45: Wir kehren lieber wieder um wenn wir nämlich keine gute Ausrichtungen haben schon mal gar nicht selbst bei einer guten Ausrichterüstung die noch nicht erprobt ist und so weiter unterwegs.

00:42:55: ich kenne mich nicht so aus dann kriege erstmal Schiss.

00:42:57: ja

00:42:58: und deswegen ist wichtig es kleiner zu machen ganz praktisch kleiner

00:43:04: oder auch vielleicht überhaupt also nicht mit.

00:43:06: ich bin jetzt auch gerade wie du schon sagst mit dem Gesamt komplett Paket von Werten.

00:43:12: Wer bin

00:43:12: ich?

00:43:12: Welche Werte

00:43:13: habe ich?

00:43:14: Aber vielleicht überhaupt einfach sich die Frage zu stellen, bin ich gerade zufrieden?

00:43:18: Genau oder... Mein Tag

00:43:19: bin ich grad zufriedene mit mir?

00:43:23: Genau, also was gefällt mir an dem Tag?

00:43:26: und wo sage ich nö es finde ich eigentlich doof.

00:43:28: Also dass ich das immer wieder so mache und da fange ich einfach an mit dieser scheinbaren Kleinigkeit.

00:43:34: Es ist übrigens wie im Kleinen so im Großen.

00:43:37: wenn ich da einmal eine neue Erfahrung für mich mache wie das dann funktioniert Dann ist das natürlich schon toll!

00:43:46: Ich muss mir die Frage stellen Was ist klein genug?

00:43:50: Damit ich jetzt auch wirklich tue

00:43:53: Weil sonst sind wir wieder bei dem, es gibt alles und noch viel mehr.

00:43:56: Und Wissen ist zwar gut und die Fragen sind zwar gut aber die tangier mich gerade nicht.

00:44:00: Genau!

00:44:00: Also ich glaube auch da können wir ja gar nicht das alles und doch viel mehr aufsagen sondern... Das ist ganz spannend.

00:44:08: Dinge, die vor ein paar Jahren mal gehört haben.

00:44:10: Die machen inzwischen resonieren deutlich mehr mit mir.

00:44:14: also nach Jahren denke ich so wow habe ich so richtiges Wow-Erlebnis.

00:44:17: Es ist jetzt keine Hexenkunst, es ist nichts Neues und es ist etwas was damals schon vielleicht für den anderen total weltbewegend war und ich das aber noch gar nicht so greifen konnte.

00:44:29: Und jetzt in dem Prozess bin oder diesen Moment bin, also auch da kann sich das ja immer wieder verändern.

00:44:34: Genau!

00:44:36: Ja und deswegen... Also gerade weil wir beide selbst Verwirklichungen oder Selbstoptimierung haben, ich merke wenn bei mir irgendwas aufstößt dann ist es grade und aufstoßen, meine ich im Sinne von es fühlt sich nicht richtig stimmig an.

00:44:55: Also gut wir haben da auch ein gutes Gefühl

00:44:57: für

00:44:58: ... oder wir sind ja sowieso sehr spür- spür... Spürlich!

00:45:05: Spürend wahrnehmend.

00:45:06: Genau.

00:45:07: Sensitiv wahrnehnend

00:45:09: Ja, genau.

00:45:10: Wenn da irgendwas so ein Warnsignal aufkommt dann denke ich ne gucke ich nochmal genauer hin.

00:45:15: also so ist das mein innerer Kompass.

00:45:17: aber sonst glaube ich könnten wir ja den ganzen Tag irgendwie jede Routine für uns noch mal optimieren.

00:45:23: Aber darum geht es ja nicht.

00:45:24: Nein,

00:45:24: darum geht's nicht!

00:45:25: Also klein genug dass sich wirklich etwas tue ist das Motto und auch klar genug damit ich selber spüre

00:45:34: wow

00:45:34: damit kann ich was verändern.

00:45:37: Wenn es nicht klar genug ist, dann ... Deswegen ist das hilfreich zu wissen.

00:45:42: Ah!

00:45:44: Was ist denn anders?

00:45:45: Damit kann man sich auch beschäftigen.

00:45:48: Ihr könnt mal so einen kleinen Film auf der Leinwand laufen lassen.

00:45:54: Was wäre, wenn ich diese kleine Sache verändere?

00:45:58: Um einfach mal zu verproben, wie es sich anfühlt...

00:46:02: Ja,

00:46:02: aber auch hier.

00:46:03: Also um wirklich tatsächlich Mut zu machen sucht euch eine Kleinigkeit, nehmt eine kleine Sache die ihr auf jeden Fall verändern könnt und irgendwas Klares, um das es dann im Außen auch ein Unterschied macht.

00:46:16: So.

00:46:17: Das ist wahrgenommen wird oder?

00:46:18: Hast du noch irgendwie ...

00:46:20: Nee ich glaube manchmal kommt da noch die Frage auf dreh' ich mich gerade am Kreis, entwickle ich mich weiter, auch grade dieses wenn Irgendwie in einer Stelle stehenbleibe.

00:46:30: Ich habe erst mal gesagt, Frieden schließt mit den Gedanken.

00:46:33: Dann tauchen die Gedanken immer wieder auf und ich denke mir so es kann nicht sein.

00:46:36: Wochen her was soll das?

00:46:38: Sie klopfen immer noch an weil die Gewohnheit da so... dominant ist.

00:46:43: Find ich übrigens auch ein ganz schönes Beispiel, so stellt euch mal vor da klopft jemand anders gesagt, da klopf mir jetzt mein wir irgendein Gedank oder irgendeines Muster an und ihr wollt Parton nicht in Kontakt treten, haltet die Tür zu uns

00:46:56: usw.,

00:46:57: das Klopfen muss dann ja immer lauter werden.

00:46:59: also deswegen ist es sehr schön Wenn was anklopft, die Tür zu öffnen ist mal kurz anzuschauen dann geht es auch vielleicht.

00:47:06: Also alles gegen das wir Widerstand aufbauen kommt mit geballter Kraft wieder zurück.

00:47:12: Weil also allein schon dieses ... Die Kraft, die ich aufwände muss um das zu unterdrücken.

00:47:17: Das ist finde ich ein ganz schönes Beispiel oder?

00:47:21: Ich fange jetzt an mit dir zu rangeln.

00:47:25: Schon

00:47:26: wieder!

00:47:31: Ich weiß nicht, also ist es einfach wichtig zu wissen.

00:47:34: Wir leben im System, wir haben bestimmte Rollen in unterschiedlichen Berufs-Familiensystem und manchmal ist das einfach gut jemandem zum Austausch zu haben.

00:47:48: Ob ihr das jetzt nun mit einem Coach macht?

00:47:52: Also ihr seid herzlich willkommen wenn ihr denn wolltet dann Es ist auch schön, mal die eigenen Dynamiken anzuschauen.

00:47:59: Die eigene Muster und zu gucken was könnte so ein kleiner Schritt sein?

00:48:03: oder vielleicht mal mit dem Partner der Partnerin mit einem guten FreundInnen so zu schauen.

00:48:11: also da gibt es ja so viele Möglichkeiten.

00:48:14: oder aber ihr hört euch irgendwie im Podcast an.

00:48:16: Was auch immer schreibt, journals wichtig ist glaube ich zu wissen

00:48:24: dass es nicht

00:48:25: schwer ist am Ende.

00:48:28: Wir müssen das halt einfach machen, denke ich gerade so.

00:48:31: was dein Gedanke dazu?

00:48:33: Bei all den Angeboten die du gerade genannt hast vielleicht resoniert das bei dem einen zu tanken.

00:48:37: Zum Beispiel jetzt ein Coaching oder bei dem anderen hat auch nicht dann ist das ja vollkommen fein und ich glaube

00:48:44: völlig fein.

00:48:45: Das wird

00:48:45: einem auf dem Weg schon irgendwann einklopfen.

00:48:49: Genau,

00:48:51: anklopfen!

00:48:54: Ja, sollt jeder sein unterschiedlicher?

00:48:56: Apropos dieses Anklopfen genau jetzt.

00:48:58: Du hast ja gerade gesagt vor Jahren hast du schon was bestimmtes gelernt und jetzt kommt... Also eigentlich dachtest du, du hättest das schon verinnerlicht!

00:49:05: Und jetzt scheint es der richtige Zeitpunkt zu sein.

00:49:08: Also achtet auch einfach drauf, was ploppt hoch.

00:49:12: Wieso ist ein Thema plötzlich wichtig?

00:49:15: Wieso schaut ihr plötzlich beim Shoppen auf die Karte und das Zitat XY Und lasst euch ein bisschen überraschen davon auch, welches Thema jetzt gerade kommt.

00:49:26: Also ich fand das vorhin ganz schön als ich dir zuhörte.

00:49:29: und du meintest in den letzten zwei Tagen hat dich das Buch einfach angelacht?

00:49:33: Du hast es dir genommen und gejournelt!

00:49:35: Das ist einfach geschrien.

00:49:35: Ja nicht angelerlacht.

00:49:37: Journal war im anderen Moment das war das

00:49:39: Handy.

00:49:39: Das

00:49:40: war das Handy ja.

00:49:40: Einfach so genau.

00:49:41: aber das war auch... Ich habe es losgelassen.

00:49:43: Ich hab diesen krampfhaften Gedanken denn die immer wieder hatte warum kann ich das nicht?

00:49:48: Was ist los mit

00:49:48: mir?!

00:49:50: habe ich einfach alles beiseite geschoben und dann war es irgendwie ganz automatisch, dass sie in die Hand genommen haben.

00:49:55: Überraschung!

00:49:56: Ja auch ganz schön.

00:49:58: Ich hab's nicht in die hand genommen.

00:49:59: Und das gab wirklich Erfolgserlebnis.

00:50:02: Schön.

00:50:04: Und da frage ich mich doch ob du noch irgendetwas hast zu dem Thema was wir jetzt hier über nun auch schon fast fünfzehn Minuten bewegt

00:50:13: haben.

00:50:13: Es ging schnell.

00:50:14: Das ist Wahnsinn, ne?

00:50:15: Also wir können dir auch noch Stunden lang

00:50:17: sitzen.

00:50:19: Ich

00:50:19: wollte eigentlich dich auch nach Themen fragen die du hast.

00:50:23: Ja, frag doch gerne!

00:50:25: Genau das wäre mein Handybeispiel.

00:50:27: Gibt es da bei dir Beispiele, wo du eigentlich weißt du möchtest da etwas verändern aber tust es nicht.

00:50:34: und

00:50:35: ja also für mich zum Beispiel dass mit dem Verantwortung liegen lassen, wo sie hingehörten wichtiges Thema.

00:50:45: Weil ich da auch immer dann schnell mich zuständig fühle.

00:50:49: und da das zu sehen und liegen zu lassen bei der anderen Person erzeugt bei mir wirklich merkwürdige Gefühle.

00:51:04: Und dann fühl' ich mich fast so ein bisschen ... Also wie so ein schlechter Mensch, wenn ich das jetzt nicht tue und denke, das ist nicht richtig.

00:51:15: Das geht doch nicht!

00:51:17: Das zum Beispiel ist ein Thema, weil ich super beruflich, viel damit kriege, viel sehe usw.

00:51:27: Da passt es ja auch wiederum an vielen Stellen.

00:51:32: Und da passt es aber nicht.

00:51:35: Ich habe halt gemerkt ... Da vermischen sich dann Themen.

00:51:40: Und das möchte ich nicht, also ich möchte dem anderen mit seinen Themen auch Freiraum lassen und ich möchte mich auch nicht zuständig erfühlen für die Themen der Anderen.

00:51:53: Wenn ich Beitrag leisten kann ist das cool.

00:51:57: Also so habe ich mir meine Geschichte, also ich hab eine neue Geschichte drum herum gesponnen.

00:52:02: Ja, ich will grad

00:52:03: sagen das klingt so wenn du sagst so ein Teil, hast du es ihm genannt?

00:52:06: Du verrätst dich ein Stück weil du das nicht ungewohnt an, dass du dann aber das als Mantra hast.

00:52:11: und warum tust du das eigentlich gerade?

00:52:14: Ich brauche dann ein neues Narrativ sage ich gerne.

00:52:18: etwas, was ich mir dann neu erzähle oder anders Coaching sprach ein Reframing.

00:52:23: Dass ich einen anderen Rahmen drum setze um mir zu sagen dass das jetzt richtig und wichtig ist.

00:52:28: also wenn du so willst Ich spreche mit der Mut zu.

00:52:32: Ich ermutige mich

00:52:33: Ja

00:52:34: Das was ich auch gerne in Protesten und bei anderen Mit anderen mache.

00:52:40: Ich ermutige mich dann selber Und lerne gerade ja ich sag mal weniger vielleicht kritischer mit mir zu sprechen.

00:52:57: Also sonst immer so Mann, wieso machst du das nicht?

00:52:59: Sondern also da er zu gucken wie gehe ich da auch liebevoll mit mir um und ermutige mich dass es gut gemacht habe und auch diese diese Gefühle dann eben auszuhalten.

00:53:12: Gott, da hab ich jetzt jemanden sitzen lassen oder so was.

00:53:15: Das ist zum Beispiel ein wichtiges Thema für mich gerade.

00:53:20: Was ich immer mal wieder habe phasenweise und mich auch wunder ... Wieso ist das jetzt nicht weg?

00:53:27: Und es geht leider nicht anders als es dann anzunehmen.

00:53:33: So, das hast du ja auch gesagt also wie... Es ist

00:53:37: noch

00:53:38: da in einer anderen Facette und dann war's damit zu machen

00:53:43: Ja.

00:53:44: Also, das zum Beispiel... Das ist ein Thema.

00:53:49: dann zum Beispiel wobei da habe ich schon rausgefunden.

00:53:55: Ich dachte gerade eigentlich möchte ich auch abends mal Yoga machen.

00:54:00: Das kann nicht aber nur wenn ich irgendwo hingehe?

00:54:02: Ja

00:54:02: genau, das

00:54:03: hört schon.

00:54:05: Also das ist nichts für mich.

00:54:08: Weil abends dann möchte eher so entspannen und nochmal einfach da sitzen, um mir nicht auch noch was vornehmen.

00:54:17: Da habe ich herausgefunden es ist zu viel Druck für mich.

00:54:19: Dann gehe ich mit mir selber in den Widerstand So wie du das heute ein bisschen erschrehen

00:54:24: hast.

00:54:24: Ja, aber schön, dass du da auch ehrlich zu dir bist war auch das ist ja einfach eine Erkenntnis die dir in diesen Frieden gibt.

00:54:30: Also ist in der Theorie super!

00:54:32: Aber für dich nicht das Richtige?

00:54:34: Du könntest natürlich auch kommen mit, jetzt hast du Kniefmerzen, aber ich glaube es ist ein Tipp...also vielleicht versucht man sich da auch schnell selber auszutricksen.

00:54:44: also nicht

00:54:44: weil

00:54:44: man böse ist oder sich selbst anwirkt sondern einfach weil Ich glaube, dass ich selber nicht wahrhaben möchte.

00:54:51: Dass man was will und warum setzt man das denn nicht um?

00:54:53: Und dann kommen plötzlich Symptome um die Ecke.

00:54:56: Die nimmt man dann irgendwie dankbar unbewusst vielleicht auch an.

00:55:00: Aber jetzt bist du ja schon so soweit, dass du sagst toll der Theorie aber nicht deins weil du genau das genießt und du klingst du schon sehr im Frieden mit dir

00:55:12: Genau.

00:55:13: Und auch wie du sagst, sich ehrlich im Spiegel zu schauen und das ist nicht schlimm!

00:55:22: Wir sind da alle unterschiedlich.

00:55:24: und wenn meine Nachbarin Maria das macht und ich immer denke wow die macht das also es hat nichts mit mir zu tun.

00:55:33: Also eher so eine Coherenz zu schaffen Wie sorgte ich dafür einen Stimmigkeitsgefühl?

00:55:41: Vielleicht geht es auch

00:55:42: darum.

00:55:43: Also deswegen kleiner Schritt in Klarheit und wenn ich dich jetzt anschaue, frage ich Dich ob Du noch eine Frage an mich hast?

00:55:51: Ähm...

00:55:53: Jetzt

00:55:55: hast du mich erwischt!

00:55:56: Naja also wir haben jetzt nochmal zurück auf das Thema zu kommen.

00:55:59: Wir sind von überhaupt erkennen.

00:56:03: Was sind Deine Gewohnheiten?

00:56:05: Wieso wenn man um weiße in der Theorie wie man Dinge umsetzt warum man sie nicht umsätzt weil dann diese Vielleicht auch der Treiber,

00:56:14: nicht

00:56:15: groß genug ist in dem Moment.

00:56:17: Oder irgendwas Positives noch mit sich bringt oder dieses System

00:56:22: usw.,

00:56:23: all das was dann ja einfach da berücksichtigt wird

00:56:29: Genau, im Sinne von was ist das Gute daran?

00:56:30: Dass es so ist wie selbstdemisch gesehen.

00:56:33: Richtig.

00:56:34: und dann aber wenn man in die Umsetzung kommt, dass halten und aushalten die Situation, sich ungewohnt anfühlt, Emotionen mit dem Spiel sind das Nervensystem und die Gedanken, die aufploppen, die da einfach auch da sein dürfen und sie nicht zu bekämpfen hinzu vielleicht auch wirklich zur... etablieren oder vielleicht auch noch mal die Gedanken Karussell zu spielen.

00:57:02: Oder vielleicht auch zu verwerfen?

00:57:04: Ja,

00:57:05: also auf jeden Fall brauche ich irgendwie Stabilisierung Handlung.

00:57:09: Was

00:57:10: ist das?

00:57:11: Also hier muss dann irgendwas tun weil ich bin ja unalert mein Nervensystem ist hierauf und na also ich brauche also irgendetwas was mir hilft diesen diesen also diesen wenn du so willst dem Das Make Change Happen, also das Transferieren von etwas Altem hin zu was Neuem.

00:57:33: Dass ich das auch gehen kann.

00:57:35: Ich brauche deswegen ja auch die Routinen und neuen Gewohnheiten, die nützlichen, aber klein sind.

00:57:42: Und das hilft dann um mich wieder ein Stück weit zu beruhigen, denkt an Stabilität und Sicherheit als ein ganz wichtiges Grundbedürfnis.

00:57:53: Und wir lernen nichts neu in der Regel, wenn unser Nervensystem unalert ist.

00:58:02: Also wir brauchen einfach irgendwie eine Form von uns zu helfen, dorthin zu gelangen.

00:58:08: Stabilität.

00:58:09: Stabilitätsgewohnheit.

00:58:12: Naja es ist jetzt neue Worte, Kreation

00:58:16: Und vielleicht da nochmal, weil Mutter-Tochter-Dynamik.

00:58:20: Also ist da noch Impulse oder Gedanken dazu?

00:58:23: Deshalb jetzt ja auch heute über das Thema so sprechen wie wir sprechen.

00:58:28: Genau also weil natürlich es auch immer haben wir vorhin gehört habt ihr ja daraus auch gehört.

00:58:36: Es spielt eine Rolle in welchem System sind wir auch gewachsen.

00:58:39: und Wenn ihr uns hier zuhört, dann könnt ihr natürlich hören dass wir schon einen offenen Umgang liegen.

00:58:45: Themen werden angesprochen so das gehört ja auch dann zu dem Automatikmuster ist es was Schönes aber die Kehrseite der Medaille ist wo habe ich auch Schwierigkeiten auszuhalten wenn jemand zum Beispiel nicht klären will oder oder oder.

00:59:01: da gibt's jetzt sich tausend Beispiele und Also, wir können jetzt ganz viele positive Dinge finden wegen dieser Muster.

00:59:12: Und natürlich gibt es vor allem auch auf meiner Kehrseite so einen Schattenanteil und wenn wir da halt hingucken ist das halt ganz hilfreich und am Ende des Tages bist du meine Tochter, meine erwachsene große Tochter und gehst halt deinen eigenen Weg.

00:59:27: und da ist auch wichtig dass ich dich da frei lasse

00:59:33: Der Abnabelungsprozess, sozusagen.

00:59:36: Genau der Abnabelungsprozesse, der auch ordentlich stattgefunden hat also mit ja wo es natürlich immer noch mal wieder so ein paar Dinge gibt, wo es dann auch schön ist zu entdecken das ist dann so einen Wohlfühlaspekt und da gibt's wieder Unterschiede.

00:59:54: also auch die Unterschiede zuzulassen ich sage erstmal von meiner Perspektive aus als Mutter dass ich dich dann eben anders sein lasse

01:00:04: Ja, und vielleicht auch aus der Tauchsperspektive.

01:00:08: Jetzt auch gerade wenn es um wieder Gewohnheiten geht da so ist halt die Frage also macht man das erstmal mit sich selbst aus?

01:00:15: Hat man da Vertrauenspersonen hat man Freunde Freundinnen ein Partner Familie genau und ich merke auch bei manchen Themen weiß ich schon für mich wem ich mich da an vertraue.

01:00:26: Also dass natürlich die Mama brille dann noch mal eine andere als von meinen Freundinnen Oder halt auch andersrum, wenn ich weiß jetzt brauche ich gerade deinen Rat.

01:00:33: Also da gucke ich dann nochmal für mich... Was tut mir gerade gut?

01:00:38: Ja,

01:00:39: super wichtige Gedanke.

01:00:40: Also da immer genau hinzuschauen und nicht zu denken... Das finde ich auch toll!

01:00:47: Ich freue mich darüber, dass du da so differenzierst mit wem rede ich wann über was?

01:00:52: Und freut mich natürlich auch wenn du dann immer wieder gerne in den Austausch mit mir gehst und ich da hilfreich sein kann.

01:01:02: Ja, ungünstig wäre es halt wenn ich das dann sehen würde als etwas was jetzt ungünstigt ist.

01:01:09: oder da stimmt was mit unserer Beziehung nicht.

01:01:12: Weil das hat ja nichts damit zu tun dass wir Freundinnen sind sondern es verstehen uns auch freundschaftlich gut.

01:01:22: und dennoch gibt's eben diese Mutter-Tochter Ebene.

01:01:26: Also zumindest so, wie ich es verstehe.

01:01:28: Ich merke gerade ... Wir könnten jetzt ein Riesenthema noch mal aufmachen.

01:01:31: Aber weißt du?

01:01:32: Wir sind eine Stunde unterwegs.

01:01:34: Das ist ganz schön lang.

01:01:36: Fortsetzung folgt.

01:01:38: Ja also einfach nochmal auch über diese ... Was ist da eigentlich okay?

01:01:44: Wo vermischen sich auch manchmal Rollen dann miteinander und wo kann vielleicht das Kind im Allgemeinen nicht den eigenen Weg gehen, weil bestimmte Zugehörigkeitsthemen dazugehören.

01:01:59: Also ihr hört schon die Folge vom Juni war schon auch cool.

01:02:03: vielleicht noch mal hören und ich hier glaube ist das wichtigste ran an die Boletten rein in die Umsetzung nehmt euch kleine Dinge vor was es das kleinste was ihr auch tatsächlich macht Irgendwas Klares, was da eine Wirkung hat im Außen.

01:02:18: Das sind jetzt so my last words und deine für die Zuhörenden?

01:02:23: Das ist das, was Mama sagt.

01:02:26: Alles, was mama sagt!

01:02:32: Ich finde es wahnsinnig spannend.

01:02:34: nochmal das Thema und ich bin wahnsinnigt auch gespannt, was so die Impulse sind von euch.

01:02:39: Weil auch da ist irgendwie so ein Austausch zu fördern, zu gucken, dass man damit Menschen unterwegs, die vielleicht auch diese Themen bewegen und da vielleicht auch irgendwie sich untereinander auszutauschen.

01:02:51: Kann ihr mir auch sehr gut vorstellen?

01:02:52: Also wenn das bei mehreren auftaucht dann schreibt einfach gerne, könnte ich mir auch vorstellen ab und zu mal Abendrunden oder keine Ahnung, so Impulsrunde zu machen oder in den Austausch zu gehen.

01:03:05: Ja weil ich denke mir jetzt wie sieht ihr das?

01:03:07: Also es geht schon weiter und ich bin neugierig auf das Feedback aber auch die Gedanken von anderen ja draußen und ja also deswegen kam irgendwie eine ganze Menge bei zusammen.

01:03:21: Wahnsinnige spannendes Thema

01:03:24: Cooles Thema.

01:03:26: Also ich finde das total schön, dass wir beide es jetzt hier gemacht haben und also das ist ganz schön so.

01:03:33: die hier gegenüber zu sitzen müssen gleich unbedingt ein Foto machen und ja es ist ganz inspirierend und ich fand deine Gedanken auch sehr schön und jetzt auch zu verstehen, wo du gerade stehst.

01:03:47: So intensiv haben wir uns da ja noch nicht so ausgesucht.

01:03:49: Nee, das war wieder neuer Erkenntnis.

01:03:51: Das kann man ja machen gleich ein Foto und dann geben wir noch was säckeres Essen.

01:03:55: Genau!

01:03:56: Wir gehen gleich was essen.

01:03:56: Wir haben nämlich wahnsinnig Hunger.

01:03:58: Unser Bauch hat aber nicht geknurrt.

01:04:00: Nein,

01:04:00: nein, nein.

01:04:01: Das habe ich schon sichergestellt.

01:04:02: Da war eine Rauschunterdrückung dabei.

01:04:05: Also vielen Dank

01:04:06: dass Du da warst.

01:04:08: Danke dir für die Einladung, ich werde die Premierer.

01:04:10: Es hat mir sehr viel Spaß

01:04:11: gemacht!

01:04:12: Wiederholen wir auf jeden Fall und vielleicht machen wir da was... ganz regelmäßige draus mal gucken.

01:04:20: Neue Routine?

01:04:21: Ja, Optimierung!

01:04:25: Also wir hoffen sehr dass es eine Inspiration für euch war und jetzt nochmal anders drüber nachdenkt.

01:04:32: wieso ist das bei euch so dass manchmal Sachen nicht umgesetzt werden?

01:04:37: und wie ist das eigentlich mit der Dynamik zwischen Mir zwischen euch und euren Eltern, Vater-Mutter auch da das nochmal zu reflektieren.

01:04:46: Und zu gucken was es dafür Inspiration gibt und wie ihr schon gehört habt.

01:04:52: Make Change Happen ist eins der ein wichtiger Treiber immer wieder weitermachen und sich optimieren.

01:05:00: Vielleicht habt ihr Lust gekriegt da auch noch mal hinzugucken.

01:05:03: Danke fürs Zuhören!

01:05:05: Wir würden uns super freuen wenn ihr Lust habt diese Folge zu teilen.

01:05:09: aktiviert auch gerne die Glocke.

01:05:11: Ich vergesse es oft zu sagen und das hilft total, wenn ihr dann auch tatsächlich eine tolle Bewertung da lasst, weil wäre schon schön!

01:05:21: Und Feedback gibt's?

01:05:22: Feedback natürlich auch her mit dem Feedback und neuen Themen.

01:05:26: Okay.

01:05:28: Tschau.

01:05:29: Bis im nächsten Monat.

01:05:31: Ciao ihr Lieben.

01:05:31: Danke fürs Zuhören.

01:05:42: Vielleicht machst du gleich heute einen ersten ungewunden Schritt, mag ja auch noch so klein sein.

01:05:48: Überrasche dich selbst, stelle die Himmelsrichtung auf den Kopf und make change happen!

01:05:53: Und wenn Du Fragen oder Anregungen hast oder Dich zu einem interessanten Thema mit mir gerne verabreden möchtest dann schick uns doch einfach eine Mail unter podcastatcoaching-im-business.de.

01:06:09: Hier kannst du uns auch gerne eine Sprache nachher schicken, wenn du möchtest.

01:06:13: Und natürlich freuen wir uns auch, wenn Du unseren Podcast teilst und ihn auch abonnierst!

01:06:21: Auf jeden Fall freue ich mich auf Deine Gedanken dazu und sage Tschüss bis im nächsten Monat.

Über diesen Podcast

Seit mehr als 20 Jahren ist die Gründerin und Geschäftsführerin der BCA Business Coaching Akademie Bettina Seidel-Whitelaw als Coach erfolgreich tätig.
Im Podcast "Gedankenspaziergang" erwartet die Zuhörenden ein Mix aus Einblicken in Coaching-Methoden und -Inhalte, Interviews zu Themen rund um persönliche Entwicklung und Wohlbefinden sowie gedankliche Spaziergänge mit wechselnden Gesprächspartner*innen.
Mit Charme, Humor und Ehrlichkeit nimmt Bettina Euch mit auf eine auditive Reise aus inspirierenden Geschichten, überraschenden Assoziationen und neuen Impulsen. Denn: Veränderung ist möglich und sie entfaltet bereits im ganz kleinen eine große Wirkung. In diesem Sinne: Make Change Happen!

von und mit Bettina Seidel-Whitelaw

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