00:00:07: Mein Name ist Bettina Seil-Whitelaw und du hörst meinen Podcast, Gedankspaziergang und andere Umwege.
00:00:15: Ich heiße dich herzlich willkommen zu einem Mix aus inspirierenden Geschichten kurzen Interviews und überraschenden Assoziationen.
00:00:24: Jeden Monat unternehme ich gemeinsam mit einem Gesprächsgast einen Spaziergang auf dessen Weg wir feine Impulse zu einem ausgewählten Thema sammeln.
00:00:34: Denn was immer dein innerer Kompass anzeigt, welche Straßen deine Landkarte auch verzeichnet.
00:00:39: Ich bin sicher Veränderung ist möglich und sie entfaltet bereits im ganz kleinen eine große Wirkung!
00:00:53: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Gedankenspaziergang jetzt schon im Mai angekommen.
00:00:59: wow Wahnsinn alles neu macht der Mai vielleicht.
00:01:04: Heute geht es auf jeden Fall um das Thema, dass in Veränderungsprozessen oft unterschätzt wird und gleichzeitig entscheidend ist.
00:01:12: Selbstführung also die Frage Wie fühlst du dich selbst wenn es unsicher wird?
00:01:19: Denn wir reden oft darüber wie wir andere führen oder was man oder andere so tun sollten.
00:01:25: Aber die eigentliche Herausforderung ist Was passiert wenn wir selbst im Prozess sind.
00:01:31: Und da habe ich heute eine ganz wundervolle Gesprächspartnerin, Hi Karolin Adler.
00:01:42: Die begleitet unglaublich viele Menschen in Veränderungsprozessen und ich bin sehr froh darüber dass du meine Freundin und auch Kollege bist!
00:01:51: Und ich erzähle nochmal selber ein bisschen mehr.
00:01:54: Du hast ja gerade auch eine neue Firma gegründet und du machst aber ganz viele tolle Sachen, vielleicht stellst du dich selber noch mal vor mit den Dingen die du hier gerne
00:02:04: hättest?
00:02:04: Ja danke Bettina dass ich wieder da sein darf.
00:02:09: fünf Jahren glaube ich
00:02:10: da.
00:02:10: Ich glaube auch!
00:02:11: Auch zum Thema Selbstführung, aber nicht Selbstführungen und Veränderungen sondern generell nicht.
00:02:15: Witzig dass du das noch weißt.
00:02:17: Das hätte ich jetzt nicht mehr gewusst.
00:02:19: Lustig.
00:02:21: Genau ja begleite Veränderung aus verschiedenen Sichten vor allem Innenorganisationen mit Organisation für Organisation begleiteter viel die Führungskräfte und die Fährungsteams aber auch die Mitarbeitenden entwickelt Teams in Veränderungs- und Begleiter auch Einzelpersonen Normalerweise Führungskräfte im Coaching in Veränderungen, also wenn sie selber Veränderung führen müssen aber auch in ihren eigenen Veränderungs bis hin zu wirklichen Themen die Sie einfach selbst nochmal anschauen und bewegen möchten.
00:02:56: Sehr spannend.
00:02:56: Und da hast du jetzt ja auch gerade eine neue Thema gegründet?
00:03:00: Genau,
00:03:00: Wings and Vision GmbH und nennen mich jetzt selber Chief Perspective Officer.
00:03:05: Sehr spannend!
00:03:06: Die
00:03:06: verschiedenen Perspektiven einzune.
00:03:08: Ich glaube die sind eben wichtig in Veränderungen.
00:03:11: Veränderung ist ja per se komplex.
00:03:14: Weißt Du wie ich immer Komplexität definiere?
00:03:19: Wenn wir jetzt im gleichen Raum hier sitzen würden Zum gleichen Zeit nur an einem anderen Tag, vor nächste Woche.
00:03:30: Dann würde das Gleiche zwischen uns beiden passieren?
00:03:34: Nö!
00:03:35: Nein also natürlich nicht.
00:03:37: Also selbst nur wir beide obwohl jetzt hier in deinem wunderbaren Podcaststudio selbst zwischen uns beiden würde nicht das gleiche passieren und wenn wir jetzt noch zwei drei andere Menschen dazu nehmen würden dann wäre die Wahrscheinlichkeit noch viel geringer.
00:03:49: egal wie gut unser Plan für heute wäre oder für nächste Woche würde eben nicht, weil wir natürlich als Menschen einfach soziale Wesen sind.
00:03:58: Wir selber sind komplex und wir sind überhaupt nicht vorhersehbar.
00:04:03: Wie stehst du nächste Woche auf?
00:04:04: Wie bist du heute aufgestanden?
00:04:07: Wie war dein Tag?
00:04:08: Was hat dich heute schon bewegt?
00:04:09: Und ich glaube das alles macht Komplexität aus.
00:04:13: Menschen sind keine Maschinen.
00:04:14: Das wissen wir selber.
00:04:15: A, B Funktionen funktionieren hier nicht und deswegen ist Change per See oder Veränderung per See komplex.
00:04:22: ... zumindest im organisationellen Change, drei Ebenen betrachten.
00:04:27: Aber die Organisation, ich nenne das mal alles oder die alle Ebene,... ... dann die Team-Ebene, die wir... ... hängt alles damit zusammen was so Team-Dynamik angeht,... ... Gruppenprozesse auch hochspannend und dann eben das eigene.
00:04:41: Also dass ich welche Persönlichkeit, die ist jetzt ein bisschen stabiler..., aber wirklich wie bin ich heute drauf?
00:04:47: Was hat mir heute schon einen guten Tag oder vielleicht auch nicht einen ganz so schönen Tag
00:04:51: beschert?...
00:04:52: Wie bin ich hier mit meiner Energie?
00:04:53: Und die kann nur, weil dich anders geschlafen hat.
00:04:56: Kannst du an das
00:04:56: aussehen?
00:04:56: Ja auf jeden Fall bist du angestrahlt von der Sonne was ich auch ganz schön finde.
00:05:01: Ich bin ein bisschen neidisch wenn ich dich da so sehe und während ich das so sage mache ich glaube ich mal als erstes ein Foto von dir Das sieht herrlich aus, das muss ich dir dann auch gleich zeigen.
00:05:12: Und dann gucken wir mal was wir mit diesem schnuckeligen Foto machen.
00:05:15: Auch das gehört dazu.
00:05:17: und genau Was hat jetzt also stimmt?
00:05:21: Selbstführung.
00:05:21: wenn du sagst Wir haben es schon einmal gemacht vor fünf Jahren bin Ich jetzt ganz interessiert könnt ihr ja auch mal hören was Haben wir denn damals so gesagt zu dem thema selbstführung?
00:05:30: Jetzt geht Es Ja um Selbstführungen in Veränderungsprozessen.
00:05:34: aber was ist denn jetzt nun Selbstführung in diesen Veränderungsprozessen.
00:05:40: Und wie du auch gesagt hast, so eine Unsicherheit und ich glaube da sollten wir mal ganz genau rein hören.
00:05:45: Ich hab das Gefühl momentan hat irgendwie jeder so das Gefühl so ein Ticken ruckelig und ich will dieses Narrativ eigentlich gar nicht bespielen weil es sind auch ganz viele Dinge echt gut.
00:05:55: So ja und ich frag mich wirklich bei ganz vielen Themen und höre natürlich auch sehr genau rein Wo kommt diese Unsicherheit her?
00:06:02: Und da sind natürlich schon gewisse Dinge in den Organisationen los.
00:06:06: Also KI kommt hier um die Ecke, dann haben wir in der Weltwirtschaft und auch in dem Weltgeopolitik ja auch echt jeden Tag neue News, die man manchmal gar nicht mehr anhören mag.
00:06:18: Es ist irgendwie viel los und das Gefühl habe ich die meisten manchmal gar nicht mehr wissen, was sie mit dieser ganzen Fülle an Dingen eigentlich gerade anfangen sollen.
00:06:28: Das heißt, was wir haben ist so eine Momentung dass es sich unsicher anfühlt für viele.
00:06:35: Ist meine Interpretation jetzt erstmal der Ding?
00:06:38: Ich weiß nicht wie du das so wahrnimmst oder wenn deinem
00:06:39: Protizist... Ja doch!
00:06:39: Also ich auf jeden Fall nehme ich das auch so wahr.
00:06:42: also es ist noch mal mehr hinzugekommen.
00:06:47: weniger stabil für Menschen.
00:06:49: Ich glaube nur, wenn wir jetzt mal grundsätzlich auf Veränderungsprozesse schauen, führen die ja sowieso zu so einer... Ja, zu so einem destabilisierenden Momentum.
00:07:02: Total!
00:07:03: Und deswegen finde ich es auch richtig jetzt nicht auf das alles und noch viel mehr zu konzentrieren.
00:07:07: also was sowieso gerade los ist stimmt KI macht ein bisschen Angst scheiße ich verliere mein Job und... Was
00:07:14: ich nicht glaube?
00:07:15: Nein, es glaube ich auch nicht glaube ja genau aber gehört mit.
00:07:19: dazu ist halt eine schwierige Situation für viele.
00:07:22: Es passiert etwas Neues raus aus der Komfortzone oh Gott wie soll das werden?
00:07:27: Aber Viel wichtiger ist doch, dass jegliche Veränderungsprozesse immer zu einem Momentum von Unsicherheit führen.
00:07:37: Weil ich verlasse ja meine Komfortzone.
00:07:40: Ich bin dafür nicht total spannend, weil bei David Monte Neuropsychologien nachgelehnt das ganz viele von unseren Gehirnzentren oder Netzwerken im Gehirnen... die eher in der Mitte sitzen, das nennt sich das limbische System.
00:07:57: Das ist das was so schnell denkt.
00:08:00: Im unbewussten oder vorbewusste einfach schon ganz viel entscheidet, wo wir überhaupt also wirklich kognitiv hier vorne im präfrontalen Cortex, ich tipp grad auf meine Stirn nachdenken Und da gibt es wirklich so einige.
00:08:12: und die finde ich immer ganz spannend, wenn man die mal so auflässt.
00:08:14: Vielleicht hast du ja Lust mit mir durchzugehen und alle höre auch draußen.
00:08:17: Ich mache das auch ein bisschen spannender okay?
00:08:20: Also das erste Gehirnzentrum was die meisten noch kennen, was Veränderungen echt nicht mag ist die Amygdala.
00:08:26: Die Amygdalas ist so zuständig für unseren Flight-Fight-Freeze-Response.
00:08:31: Ja also erst einmal, ich habe schon wieder falsch gesagt siehst du, ich gucke mal.
00:08:36: Flight-Freezesponse.
00:08:37: Also erstmal kämpfen.
00:08:40: Nee, stimmt gar nicht.
00:08:41: Erst Flüchten, dann Kämpfen und sonst ja der Todstellreflex.
00:08:47: Und die Amigdalla war natürlich irgendwie schon dafür zuständig bei unseren Vorfahren vor fünfundzwanzigtausend Jahren dafür zu sorgen dass die auch unsere Vorfahren waren und nicht irgendwann die Linie abgebrochen wurde.
00:09:01: das heißt wenn irgendwo ich sag mal der Busch vor der Speienzeithöhle ein ein bisschen anders aussah.
00:09:07: Dann war unser beider Vorfall, vielleicht war es ja der gleiche oder liegt gleich, wir wissen es nicht definitiv schnell wieder in der Öle drin.
00:09:14: und diejenige die sich nicht fortgepflanzt hat, vielleicht dann draußen
00:09:17: dachte ich ach wieso
00:09:18: guck mal das sind mal Streifen hinter dem Busch, wenn das denn der Tiger war hatte er oder diejenigen nicht überlebt.
00:09:23: Insofern hat die Amygdala ja total gute Sachen.
00:09:26: Ich sag mal der Partnerunkel.
00:09:28: meine Sohn ist in Südafrika aufgewachsen.
00:09:30: Wenn du da was schlängelndes auf den Boden siehst, dann springst halt erst weg.
00:09:38: Das macht schon total Sinn, dass die auch so schnell ist und das schnell einschätzt.
00:09:42: Boah!
00:09:42: Das fühlt sich hier irgendwie nicht sicher an wenn was Neues ist.
00:09:44: Ist
00:09:45: ja ein bisschen wie eine Rauchmelde im Haus.
00:09:47: Total?
00:09:48: Also...
00:09:49: Da hast du noch gar nichts gedacht weil die Ermückdaller mal grundsätzlich würde ich jetzt mal sagen so eine halbe Sekunde schneller als jede Präfrontale.
00:09:55: Ich denke mal kurz nach und was ist das hier Bewertung und es auch gut so hat.
00:10:00: Hat irgendwie einen Sinn, aber die Mögtala ist jetzt nicht so ein Riesenfan von Veränderungen weil springt halt an und gibt uns dann halt so ein Stressmomentum rein mit einer ganz ja so eine Aktion, die du einfach schon mal machst Und dann erst denkst du, da ist schon mal jetzt nicht so viel Changefreude dabei.
00:10:21: Genau und das kennen wir alle eigentlich wussten mir doch ganz genau wie wir in dem Meeting sein wollten.
00:10:28: Wir wollten souverän und gelassen bleiben.
00:10:30: Scheiße!
00:10:31: Sind wir wieder ausgeflippt?
00:10:32: Also das macht auch die Ermögtaler.
00:10:36: Viele Sachen sind gut also es wichtig zu sehen warum das so ist.
00:10:41: Nur damit haben wir es, das verständlich zu tun.
00:10:44: Das heißt Veränderung in Veränderungen und wir reden hier vor allen Dingen auch über Selbstführung.
00:10:49: was bedeutet denn das jetzt eigentlich?
00:10:52: Was mache ich dann da?
00:10:53: Also erst mal sich überhaupt bewusst zu werden wofür habe ich eigentlich Angst?
00:10:56: also was macht mich unsicher?
00:10:59: ja und das kann natürlich ein äußerer Kontext sein dass können Vorhersehbarkeiten sein, die nicht so funktionieren wie sie sollten und erhöhen ist ja eine Vorherseebarkeitsmaschine.
00:11:10: Und wenn wir eine Erwartung haben und die wird nicht erfüllt dann ist halt erst mal Stress im Gehirn.
00:11:15: Ist klar.
00:11:17: Weiß ich gar nicht.
00:11:18: Hä?
00:11:18: Habe ich jetzt falsch vorher gesagt.
00:11:19: Wir haben immer Medelle von uns im Kopf und von der Welt und wenn das irgendwie nicht eintrifft, dann sagt er Stress.
00:11:25: Kannst du mal dein Modell anfassen?
00:11:28: Mal schauen... Da sind wir schon bei Selbstführungen.
00:11:31: ... mein Modell der Wälder draußen verändern.
00:11:35: Ja, also tickt die US-amerikanische Regierung vielleicht doch nicht ganz so wie ich immer gedacht habe?
00:11:39: Also jetzt ist ja eigentlich auch gefühlt stabil, instabil.
00:11:45: oder muss ich meinen eigenes Modell anfassen und da sind wir ja genau bei Selbstführung.
00:11:49: Also sich erstmal ganz genau wirklich mal hinzuschauen was macht mich eigentlich und sicher wofür hab' ich wirklich Angst?
00:11:55: ein bisschen zur Todesangst.
00:11:56: Wir können dir mal wirklich mal nachdenken und ich glaube allein das
00:11:59: tun
00:12:00: ganz viele... Weiß ich nicht, ob Sie es wirklich so tun, sich wirklich Gedanken zu machen.
00:12:04: Wovor Sie Angst haben?
00:12:05: Es hat auch viel mit Ehrlichkeit zu tun und sich selbst gegenüber.
00:12:09: Ich schaue in den Spiegel, gucke genau hin.
00:12:12: Was ist denn das eigentlich?
00:12:13: Ist das irgendein altes Muster?
00:12:16: Auch das könnte sein... mag ich da jetzt überhaupt hinkucken?
00:12:19: Das ist ja gar nicht schlimm!
00:12:21: Übrigens ist das gut für uns.
00:12:23: Deswegen haben wir diesen Beruf gerade so.
00:12:26: Wir unterstützen super gerne dabei, dass Menschen dann Situation nochmal anders einschätzen können, hingucken können.
00:12:35: Die Erkenntnis brauchen wir bevor wir dann Dinge tatsächlich nachhaltig verändern können.
00:12:40: aber wie schon gesagt es passiert ja automatisch, da haben wir gerade gesagt und ob wir das uns nun cool finden oder nicht?
00:12:48: Und ob wir noch diese unterschiedlichen anderen vielen Ebenen daraus mit reinnehmen unter unsere Familiensysteme der Ursprung Keine Ahnung, was auch immer ist.
00:12:58: Es ist ja sehr, sehr differenziert wenn wir da jetzt genau hinschauen würden.
00:13:03: aber Fakt ist die Amygdala springt an ist schneller als der Prefrontale Cortex so Und wir befinden uns dann auch, also wir mögen unser Gehirn-Markt Veränderungen nicht besonders gerne.
00:13:17: Diese
00:13:17: Zentren...
00:13:20: Also diese Zentren auf jeden Fall!
00:13:22: Die mögen das nicht.
00:13:23: und jetzt ist die Frage wie schaffe ich es denn in der Bewusstheit oder in der bewussten Selbstführung zu bleiben?
00:13:32: Der Erkenntnis ist das eine.
00:13:37: schon zu gucken, welche Art von Ängsten machen wir Angst?
00:13:41: und auch um wie du gesagt hast auch wirklich vielleicht mal in die Tiefe zu schauen.
00:13:45: Um Ängste aufzulösen.
00:13:46: also das lohnt sich ja total weil es ganze System wird ruhiger.
00:13:49: ich habe diese Woche gekocht zum Thema Auftrittsangst ... ist irgendwie doof, wenn du halt gefühlt jede Woche präsentieren musst in deiner Firma.
00:13:58: Und da haben wir dann wirklich auch mal in der Tiefe geschaut und das sah gut aus.
00:14:03: jetzt dieser Woche.
00:14:04: Ich bin noch gespannt auf die nächste Feuerproben-Rückmeldung des Booties... ...und es macht ja total Sinn weil das ganze System wird an sich ruhiger.
00:14:12: Ein anderer Punkt den ich sehr wichtig finde, den auch gerade schon mit Anhasst anklingen lassen sind, die sozialen Ängste habe ich.
00:14:18: Also fühle ich mich da auch wirklich gerade sicher, wo ich bin mit wem ich bin.
00:14:22: Ist mein Job stabil?
00:14:25: Bin nicht anerkannt?
00:14:27: habe ich noch den Status?
00:14:28: was würden die anderen sagen wenn ich jetzt zum Beispiel hier meinen Status verlieren würde?
00:14:32: all diese sozialen Ängste machen doch wahnsinnig viel auch in unserem Verhalten und sehr viele Unsicherheit natürlich auch.
00:14:40: und das heißt ich gehe manchmal wenn ich mir meine ängste nur ... unbewusst, bewusst bin.
00:14:46: Also irgendwie wenn die so die Fuß oder mitschwingen dann gehe ich natürlich eher in so einen automatischen Reaktionsmechanismus, da bin ich nicht in der Selbstführung... Wenn ich mir meine Ängste bewusst bin.
00:14:55: deswegen das ist der erste Punkt kann ich natürlich schon mal leichter dann sagen ah!
00:14:59: Da bist du wieder wieder liebe Angst.
00:15:01: und dann zumindest sagen wie geh' ich denn jetzt auch damit um?
00:15:03: Allein dass ich das ja erkenne die Angst nenne.
00:15:07: Name it Chitaimant sagen wir im Emotionscoaching immer.
00:15:10: Ist sie schon kleiner?
00:15:12: Die Unsicherheit wird automatisch kleiner, wenn ich sie benenne.
00:15:14: Das heißt, ich brauche aber mal Zeit und Ruhe, um mir das wirklich anzuschauen?
00:15:19: Dann gebe ich dieser Unsicherkeit einen Namen oder diesen Ängsten – also das stimmt!
00:15:23: Dann kann ich auch das Muster unterbrechen.
00:15:26: Und dann frage ich mich wie geht es denn dann weiter?
00:15:29: Also sozusagen führe ich mich so dass ich tatsächlich in eine Veränderung komme, da ist ja hier die Frage Was ist vielleicht auch der Unterschied zwischen ich funktioniere jetzt irgendwie, ganz okay?
00:15:45: Also das ist ja auch so selbst.
00:15:47: Führe ich mich jetzt selbst oder optimiere ich mich, funktioniere ich oder ändere ich tatsächlich nachhaltig etwas
00:15:54: Richtig, ja.
00:15:55: Also funktionieren tun wir auch mit Emotionen die unangenehm sind?
00:15:58: Die kann man dann ganz gut wegbauen.
00:15:59: oder man macht Coping.
00:16:01: Letztens habe ich gehört Bettcoping geht halt auch.
00:16:04: Also weiß ich nicht abends schon mal das Glas Rotwein also wahrscheinlich bleibt es da nicht bei einem sich gut abzulenken und auf die nächste Party und bitte Bettcopings voll erlaubt.
00:16:13: aber wenn es zu einem Dauernmechanismus abend wird, dann wird es nicht schwierig.
00:16:17: Ja, auf jeden Fall machen das bestimmt viele.
00:16:21: Ich hab erzählt dass ich heute viel Schokolade gegessen habe, zum Beispiel.
00:16:26: Ist ja auch eine Coping-Strategie?
00:16:28: Wie macht ihr das denn da draußen?
00:16:29: Also achtet mal drauf und ...
00:16:32: Die kann ich auch gut.
00:16:33: übrigens die mit der Schokolad...
00:16:34: Die Copingsstrategie!
00:16:37: Ich dachte noch Mensch lasst doch die Schokoladen da liegen.
00:16:40: Aber nein sie musste weg.
00:16:42: also natürlich ganz klar eine Copings Strategie.
00:16:45: Also schon erstmal auch den Mut haben Emotionen anzuschauen was ich ganz häufig in letzter Zeit wahrnehme.
00:16:52: und Gut, das ist auch Berufskrankheit wahrscheinlich.
00:16:55: Dass wirklich Menschen sagen oh mein Gott dann müssen wir bei ihnen die Emotionen rein und wir müssen damit arbeiten.
00:17:01: Und ich sage ja nur eine Angst zum Beispiel ist wie der Schein riesen wie bei Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer.
00:17:07: Lass sie dich noch an dem Film du kommst immer näher und er wird immer kleiner Und das ist mit der Angst auch so.
00:17:13: Das heißt, wenn ich die ansehe, dann wird sie total klein und man kann das natürlich dann auch aktiv machen.
00:17:18: da sind wir beim Thema Selbstführung und sagen okay wirklich wirklich was ist das allerschlimmste was passieren kann?
00:17:24: Das ist übrigens eine sehr gute Frage, die ihr euch denn stellen könnt Was ist das allerallerallerschlimmmste was passiert könnte?
00:17:31: bestimmt nicht dass er jetzt in dem Moment sterben werdet aber ja könnte könnte passieren je nachdem um welche Aktion handelt, aber es ist wichtig das anzuschauen und wirklich auch ein Gespür dafür zu kriegen was es ist anerkennen.
00:17:49: Was klingt aber so technisch?
00:17:51: Deswegen ist ja die Frage wir wollen uns verändern.
00:17:54: Es tauchen Unsicherheitsgefühle auf.
00:17:58: Die Amygdala will nicht unbedingt dass wir uns ver ändern.
00:18:02: Einige Teile im Gehirn wollen nicht, dass wir uns verändern.
00:18:06: Die Amatürla ist erst mal ja nur ein Hinweisgeber.
00:18:08: die findet Veränderung von draußen halt doof.
00:18:10: wenn man selber verändern ist sie jetzt gar nicht so aktiv.
00:18:12: die ist eher dann aktiv wenn von außen diese Unsicherheitsfaktoren kommen.
00:18:17: und was du gesagt hast Die, dass wir jetzt sterben wird wahrscheinlich weniger.
00:18:22: Einige Katastrophentanken werden das vielleicht auch drin, aber weniger passieren.
00:18:26: Ich finde dann aber auch total wichtig wie wahrscheinlich ist denn wirklich dieser Katastrophegedanke?
00:18:31: Und da sagt es schon auf einer Skale von eins bis hundert und naja wahrscheinlich unternah hin
00:18:36: so.
00:18:37: Und allein das ist ja eine kognitive Neubewertung und ich schaue mir das an und dann reicht das mir meistens schon zusammen.
00:18:44: Bilde zu lächeln und so sagen, okay die Angst ist jetzt nicht so da.
00:18:47: So wenn sie aber höher wäre wie bei zwanzig dreißig Prozent dann nutze ich immer ganz gerne das Wupp-Modell oder Wuppmodell von Gabriele... Tengens, glaube ich.
00:18:58: Also was ist sozusagen mein Wunsch?
00:19:02: Wo möchte ich hin?
00:19:03: Mein Ziel?
00:19:03: Mein Outkommen?
00:19:04: und was ist dann Obstikel?
00:19:05: Was ist denn eine Hürde?
00:19:06: Und wie gehe ich dann wenn die Hürden kommen mit dem Plan um?
00:19:09: also ich meine Risiko da draußen ist immer das Leben ist nicht risikofrei bleibt im Bett.
00:19:15: Also dann kann die höchstens... Kann
00:19:16: auch was passieren.
00:19:17: Und
00:19:18: ich weiß nicht, ob es ist ohne wirklich zu leben.
00:19:21: also von daher wie wir dann zu sagen okay was ist wenn wenn was schief geht und auch da mal die Wahrscheinlichkeiten zu berechnen und da schon müde zu lächeln wenn die eher weiter unten sind und gleichzeitig einen Plan zu haben ok wenn das wirklich passiert?
00:19:32: Was würde ich dann machen?
00:19:35: Und das führt uns gleich auch zum nächsten, allein dieses Beschäftigen damit dass was ich dann machen würde.
00:19:39: Was ich tun kann handeln.
00:19:41: Handeln ist halt das Gegenteil von Unsicherheit.
00:19:44: also wenn ich Angst habe und die Amygdala an ist halt der wichtige Punkt wieder ins Handeln zu kommen.
00:19:51: Anzuschauen und was kann ich jetzt tun?
00:19:54: Und was kann ich auch nicht tun?
00:19:56: Wo brauche ich euch nicht länger drüber zu krübeln, weil es ehmüßig.
00:19:58: Ja
00:19:59: und dabei finde ich's aber ganz wichtig also nicht gleich dem ersten Impuls zu folgen, weil das wäre sonst blind Aktionismus.
00:20:05: und dass wär dann der sogenannte Funktioniermodus, der hält mich eigentlich nur stabil und ich gehe da nicht in die Veränderung.
00:20:12: deswegen wie unterscheide ich das eigentlich?
00:20:15: Also frage ich mich wenn jetzt hier Leute zuhören Wie unterscheiden sie das eigentlich?
00:20:19: also Ich denke immer diese Funktionieren Modus Blind Aktionismos ist Wir wollen sofort jetzt was losgehen, was machen gehen.
00:20:27: Blind hektisch-elektrisch laufen wir in der Gegend herum.
00:20:31: Machen jetzt schnell ganz viel so.
00:20:34: Das ist zum Beispiel ein Modus wie man das gut bei sich erkennen kann.
00:20:42: Bei dem Gefühl dass muss weg ist es sowieso definitiv nicht wirklich angeschaut.
00:20:47: Ja blinde Aktionismus.
00:20:49: Man macht ganz schnell ganz viele mehr vom gleichen eigentlich, wenn man dann mal irgendwie abends so denkt.
00:20:55: Was habe ich heute eigentlich wieder gemacht?
00:20:56: Das ist ja die Definition von Wahnsinn laut Einstein.
00:20:59: also wenn man versucht das gleiche Problem immer wieder mit den gleichen Lösungen zu lösen.
00:21:04: Das kann das immer noch nicht auswendig, aber so ungefähr ist das
00:21:08: Zitat von Ihnen.
00:21:09: Ja und deswegen ist ja die Frage also das ist das eine und woran erkenne ich denn jetzt dass ich mich in echt den engsten Stelle oder dabei bin eine bewusste Entscheidung zu treffen?
00:21:22: Das muss dazu erkennen.
00:21:23: Also bei mir ist es so Ich bin dann ruhig auf jeden Fall So daran kann ich es erkennen.
00:21:30: Aber was mache ich in der Zwischenzeit?
00:21:33: Also was ganz Praktisches für die Menschen, die uns jetzt zuhören.
00:21:38: Genau also ruhig werden, sich es wirklich anzuschauen aufzustellen.
00:21:44: ich weiß du schreibst gerne Du journals dann also wirklich das einmal rausfließen lassen.
00:21:49: Ich mal gerne macht dann irgendwelche komischen Skizzen und mal ist auf.
00:21:54: Man kann es aber auch mit, machen Kollegen von uns Schleichtieren aufstellen oder Pemobilofiguren oder irgendwelchen Holzdingern oder Online-Systemplättern...
00:22:01: Oder ihr nehmt einfach schnöde Zettel schneidet durch oder nimmt Moderationskarten, schreibt da irgendwas drauf stellt euch drauf und und und.
00:22:11: Genau!
00:22:11: Und ich glaube dieser Punkt dass man einmal am Tag wirklich mal seine Gedanken ausschalten.
00:22:19: Ja, ausscheißen fand ich eigentlich ganz schön gut!
00:22:23: Ausscheißend passt.
00:22:24: Auszuschalten sollte?
00:22:30: Genau ausspeichern, vielleicht auch.
00:22:32: Also
00:22:33: bei vielen Menschen ist ja wirklich einfach viel los im Kopf und ich glaube wir lernen viel zu wenig Meditation so und jetzt weiß ich das schon bei einigen Leuten, kommst du oh mein Gott.
00:22:42: meditieren wie lange denn fünf vierzehn Minuten oder so?
00:22:46: Und da geht es eher darum wirklich zu sagen okay vier fünf Atemzüge einfach nur ruhig zu werden, jeden Gedanken weiterziehen zu lassen.
00:22:54: Einfach noch mal einschicken was ist.
00:22:56: Einschecken was ist da auch für eine Emotion gerade?
00:22:59: Allein das und dieses tiefe Atmen vier fünfzeiten ein, fünf sechszeiten aus.
00:23:05: Eine Minute lang macht schon einen kompletten Unterschied.
00:23:08: Und da bin ich schon ruhiger Da könnte ich dann hinschauen.
00:23:11: Also was wir sagen, wenn ihr uns da jetzt zuhört... Ihr braucht eine andere Form von Ruhe bevor ihr etwas neu macht und eine Entscheidung trefft oder?
00:23:22: Ja!
00:23:22: Eine Zeit von Reflexion.
00:23:24: also ich glaube das Thema Selbstreflexion ist halt für das Thema selbstführung essentiell.
00:23:30: Genau dafür brauche ich zumindest ein bisschen mehr Ruhe und sowas wie Ich trete einen Schritt zurück und gucke noch mal von außen auf die Situation, mich vielleicht in der Situation.
00:23:43: Und entscheide dann wähle dann auch bewusst wie ich mich verhalten will weil ich was bestimmtes erziehe.
00:23:51: aber das ist ja alles etwas.
00:23:52: das könnt ihr nicht machen wenn ihr jetzt am Rad dreht
00:23:57: Ja, aber wenn ich am Rad drehe kann ich schon mal tief atmen.
00:23:59: Das auf jeden Fall?
00:24:00: Ich kann klopfen und ich weiß dass du das auch gerne magst.
00:24:03: Klopfen
00:24:04: habe ich heute gerade wieder im Workshop weitergegeben.
00:24:07: also das Tappen auch über Kreuz im Brustbereich probiert das mal aus.
00:24:12: Butterflytechnik.
00:24:14: Also könnt ihr mal schauen findet ihr bestimmt was im Netz ist.
00:24:19: total easy Kurbeln auf der linken Seite über dem Herzen.
00:24:25: einige nennen das sind selbst Bekräftigungspunkt oder das kleine Herzschlag, was ich ganz süß finde.
00:24:29: Genau
00:24:30: und ist einfach auch ein wichtiges
00:24:33: Nervenzentrum?
00:24:34: Es beruhigt uns!
00:24:35: Wir brauchen eine Beruhigung – es ist wichtig.
00:24:38: Und es ist sogar erklärbar, weil da ist der Vagus-Nerv unser größter Nerv vom parasempatischen System.
00:24:44: Er ist am weitesten verästelt und er ist halt überall im Überkörper und der ist ganz besonders.
00:24:50: Der spielt nämlich der Nervenbahn sozusagen, der Signale nach oben wieder ins Gehirn.
00:24:56: Und das heißt es gibt dann auch wieder einen anderen Zentrum nennt sich dann Insular die bewertet was ist denn da so im Körper los?
00:25:03: und wenn es da irgendwie ruhig ist weil der Vagus nervt sagt oh je seh alles ruhig ich atme tief und werde berührt bis klopfen werde ich berührt.
00:25:11: Da haben wir dann taktile Fasern.
00:25:13: Das ist alles super kompliziert nicht aber es ist sogar alles erläuterbar.
00:25:18: Es hat eine totale Wirkung darauf dass das Gehirnen interpretiert okay Ich bin hier sicher Mönchdalla fährt runter, Preventala-Ciao-Tex geht wieder an oder wie eine Kollegin auch sagt.
00:25:28: im Falle eigener Betroffenheit bei Themen.
00:25:30: Ja, singt der IQ halt gerne null wichtig weil das limbische System hijackt im Endeffekt vorne den Präfrontatwort ist und das wollen wir umkehren.
00:25:38: Genau und das müsst ihr euch vorstellen es passiert ja also wo wir einfach im Nachgang wissen oh Gott was ist denn jetzt passiert?
00:25:45: Das war ja total schwachsinnig was ich gesagt habe getan habe und und und Und das Schlimmste glaube ich ist hier euch dann weiter verteufelt.
00:25:54: Also hier geht's darum zu verstehen ist komplett normal.
00:25:58: Es ist komplett Normal, betrifft uns alle egal was wir gelernt haben gelesen haben.
00:26:05: Wir wissen eigentlich eine ganze Menge aber da funktioniert dann gar nichts mehr.
00:26:09: Ist völlig normal
00:26:11: und wir brauchen halt diesen Notfallstrategien?
00:26:13: Genau!
00:26:13: Wir brauchen die Notfallstrate gehen und ich muss verstehen... Ich kann wenn ich in diesem hijacked Zustand von, dass alles und noch viel mehr bin.
00:26:26: Dann kann ich nicht klar denken.
00:26:31: Ja, und der Präfrontalekortex wird halt auch müde.
00:26:36: Der ist abends müder, der unter Stress müder auf jeden Fall.
00:26:39: Der funktioniert dann nicht mehr so gut?
00:26:41: Genau!
00:26:41: Wenn ich weiß... Und
00:26:42: wenn dann noch der Vino dazukommt oder jeden Tag zwei Tafeln Schokolade ... Ist klar was passiert,
00:26:49: ne?!
00:26:50: Also das kennen wir alle.
00:26:51: also deswegen denkt euch da mal kurz rein und wir brauchen in irgendeiner Form eine Unterbrechung dieses Zustands.
00:27:01: Wir hatten ja vorhin gesagt Ruhe Ding ist atmen.
00:27:05: Ich stand vor zwei Wochen auf der Bühne übrigens, war sehr aufgeregt worden wie fünfhundert Leute da.
00:27:10: ich stand auch da an der Seite.
00:27:11: mich hat jeder sehen können ich habe geklopft.
00:27:13: also mir ist selbst das klopfen nicht mehr peinlich.
00:27:15: aber als dass viele leute einfach auf Toilette gehen wenn sie klopften ist auch okay.
00:27:18: bitte macht es mache ich auch ganz oft.
00:27:19: ja es kommt auch darauf an in welchen Situationen.
00:27:22: gleichzeitig wenn ich aufgeregte bin und spreche darüber wie wir leichter mit solchen Aufregungen umgehen können warum sollte ich nicht zeigen wie ich mich zum beispiel nach ruhiger?
00:27:32: auch super wichtig, also da könnt ihr den Rahmen setzen wenn ihr in irgendeiner Situation seid.
00:27:36: das ist nicht peinlich.
00:27:38: Also raus aus dem Scham hinzu ich führe mich da gut, ich sorge gut für mich Selbstführung ganz ganz wichtig Ihr könnt sonst keine Veränderungen initiieren.
00:27:50: Genau!
00:27:51: Das ist super wichtig.
00:27:53: jetzt seid ja schon mal ein Schritt weiter.
00:27:55: Ich würde gerne noch ein Gegenteil zu dem Thema Ruhe aufmachen.
00:27:57: Dann macht das Thema Bewegung, weil Bewegungen wirklich einen ganz großen Effekt auch auf die Bewegung im Gehirn hat.
00:28:03: Also es gibt Forschung, die sagen wenn ich mich anders bewege überhaupt bewege andere Bewegungsmuster einnehmen und ich mache jetzt hier keine raumgreifende Armbelegung, Bettina kommt gerade von links nach rechts dann ist es auch so dass sich wirklich der Zustand in unserem Gehirnen verändert und ich anders denken kann Ja.
00:28:22: Also raus mit euch am besten, am frühen Morgen eine Stunde nachdem ihr aufgestanden seid wirklich raus an das Tageslicht hat noch ein paar mehr Vorteile.
00:28:32: einmal bewegen
00:28:34: abends
00:28:35: bewegen und ich weiß ganz viele Menschen haben wirklich super wenig Zeit.
00:28:39: aber schaut doch mal ob wir dann wirklich lieber mit dem Fahrrad fahren können, jetzt gerade im Sommer ist es vielleicht ein bisschen leichter.
00:28:45: Dass hier vielleicht eine U-Bahnstation vorher aussteigt oder einer Busstation, dass ihr sagt okay heute lass ich das Auto stehen und ich gehe zumindest schon mal zum weiß ich nicht Moja oder zu einem anderen Auto was auch immer.
00:28:58: es ist also diese Kleinigkeiten.
00:29:00: Mir geht's gleich darum, dass du jetzt jeden Tag dich in drei Minuten bewegen sollst.
00:29:04: Also wäre schön für... Alles andere im Körper.
00:29:08: Also wie kann ich es mir ganz leicht machen, das einzubauen?
00:29:10: Und ich gehe mit meinen Führungskräften auch ganz auf den Tipps.
00:29:13: Es gibt ja immer so Momente am Tag die irgendwie... So sind diese eher unproduktiv.
00:29:19: Bei mir im Nachmittag ist es schwierig und da zum Beispiel dann einen Firm rundgang ohne Grund machen.
00:29:24: Fork.
00:29:25: Ja, Fork-Firmen-Rundgang ohnegrund.
00:29:27: Da kann ich einmal mich über das gesamte Firmgelände bewegen.
00:29:30: Gut kommt darauf an hier im Büro bei uns gerade nicht so viele Firmen aber die meisten haben unsere.
00:29:35: Ich kann den Menschen hallo sagen, ich kann mich selber aktivieren.
00:29:38: Dann habe ich schon mal zwanzig Minuten irgendwie alle gefragt hey wie geht es und was läuft gerade?
00:29:42: Und so drückt der Schuh, denkt anders hat mich selber bewegt kann da rein gehen.
00:29:46: oder was ich zum Beispiel als Führungskraft gemacht habe.
00:29:49: Ich hatte immer bei mir die Turnschuhe hinten im Schrank stehen und hab allen meinen Mitarbeitenden angeboten, wenn ihr einen Joe Fix machen wollt.
00:29:56: Dann sagt doch Bescheid ob wir den vor dem Rechner oder vor Unterlagen machen möchtet oder ob wir gehen sollen an dem Tag.
00:30:01: Und das haben Menschen wirklich genutzt.
00:30:04: also wie kann ich diese kleinen Hacks mit Ruhe und Bewegungen zB in mein Arbeitsalltag wirklich einbauen?
00:30:10: Wir müssen halt andere Leute mitmachen
00:30:11: Genau.
00:30:12: Also es ist auf jeden Fall wichtig sich das schon im Vorfeld zu überlegen, am besten jetzt wenn alles noch ganz fein ist.
00:30:20: Damit ihr so ein Notfallplan habt und für den einen oder die eine ist es dann mehr Bewegung und für die andere oder den anderen dann mehr.
00:30:29: ich hock mich da nochmal hin umgehen die Meditation also
00:30:32: bei mir ist es verfassungsmäßig
00:30:34: ja also genau und dass es müsst ihr herausfinden also optimalerweise wenn alles ganz okay ist.
00:30:40: also weil in diesem Zustand von alles bricht kurzfristig mal zusammen.
00:30:47: Ist das nicht möglich?
00:30:49: Da könnt ihr... Schwieriger auf jeden Fall!
00:30:51: Ja, also es ist erstmal ja nicht möglich mit eurem normalen Vernunftsmodus daran zu gehen weil alles außer Rand um Band ist.
00:31:04: Das heißt also ihr braucht da optimalerweise so ein Notfallplan, der irgendwo hängt oder im Handy ist oder was auch immer?
00:31:14: Rituale
00:31:15: Notfallpläne.
00:31:16: Genau ich finde auch wichtig so Sätze sich zurechtzulegen.
00:31:20: wenn man wirklich sagt ich brauche jetzt eine Pause Ich muss dieses Gespräch jetzt hier unterbrechen mein Stresssystem ist gerade
00:31:25: richtig
00:31:26: Feier.
00:31:28: Dann ist es gut, wenn man schon mal so drei vorbereitete Sätze hat die man dann einfach abrufen kann und du weißt ja selber Schlagfertigkeit ist das dass zehn Minuten später einfällt.
00:31:37: Genau!
00:31:37: Und dann sind es die, mmh, ist interessant.
00:31:40: muss ich nochmal darüber nachdenken, kann ich später drauf zurückkommen?
00:31:42: So einer von meinen oder oh wow, ja das ist ein neuer Aspekt da muss ich noch einmal darüber nach denken.
00:31:48: können wir kurz eine Pause machen, damit sich das einmal für mich durchdenken kann?
00:31:52: oder auch Also wenn es ganz fies wird, kann man auch einfach sagen.
00:31:55: Ich glaube wir brechen hierab und führen das morgen weiter oder nachher oder wie auch immer.
00:31:58: Und ich komme zurück.
00:31:59: Was auch immer ist sehr egal was zu deiner Sprache deinem Kontext.
00:32:02: Das kann ja auf dem Schulhof auch sein ey Alter halt mal die Klappe machen wir nach.
00:32:07: Ja also es kann auch einfach sein wo manche Menschen denken ich kann doch jetzt nicht rausgehen und auf Toilette gehen.
00:32:12: Also auf Toillette gehen könnt ihr immer.
00:32:13: Also egal ob er auf Toille geht oder nicht Da könnt ihr kurz rausgehen, ihr könntet klopfen zum Beispiel.
00:32:19: Probiert es aus also arbeitet damit und macht das am besten kurz mal so im Alltag.
00:32:26: ja was denkst du?
00:32:27: Und
00:32:27: wovor habe ich eigentlich Angst wenn ich jetzt eine Pause mache oder sag' Ich muss jetzt anhofftulettownieren aus.
00:32:31: Das können dann andere über mich denken Was ist da die Angst?
00:32:35: Also die Erlaubnis ist hiermit von Bettina und mir vollkommen erteilen jederzeit geht eine Pause und es hilft übrigens allen.
00:32:42: Manchmal wiegeln sich auch Dinge hoch in Meetings oder Gesprächen.
00:32:46: Und dann sitzen da Leute und denken, das kann ich doch jetzt nicht sagen?
00:32:49: Doch kannst du!
00:32:50: Kannst du jetzt sagen... Mensch, es ist ja gerade ein bisschen schwierig.
00:32:54: also vorhin in der Situation zum Beispiel hatte ich letzte Woche eine Führungskraft die dann sagte Ja, ich glaube die Stimmung ist hier nicht so gut Wir verschieben das lieber auf ein anderes Mal und ich habe festgestellt, die Stimmung war sehr wohl ganz gut.
00:33:16: Nur es wurden ehrlich die Themen angesprochen im Team und so hat sie das dann einfach projiziert auf die Andere.
00:33:24: aber eigentlich brauchte sie eine Pause.
00:33:26: also ehrlich dann zu sagen Mensch da hab' ich jetzt ne ganze Menge Feedback gekriegt in dem Workshop.
00:33:32: Ich glaube ich muss das erst mal sagen lassen Und genau Und dann eben auch achtsam dafür zu sein, wo fange ich anzuprohizieren?
00:33:43: auf die anderen.
00:33:44: Also das ist ja dieses Phänomen von was Peter über Paul sagt hat manchmal mehr mit Peter zu tun als mit Paul.
00:33:51: Wie geht es mir eigentlich gerade in der Situation?
00:33:54: Muss ich das erst mal sagen lassen?
00:33:56: Das ist völlig okay.
00:33:57: Also lernt die Dinge anzusprechen, Rahmen zu setzen super wichtig Gerade für Führung ob's nun Prozesssteuerung ist oder auch eher in eurer Rolle als Führungskraft oder was auch immer.
00:34:09: Oder auch im Alltag einfach, wenn der Familie in der Rolle als Mutter oder Vater, Partnerin, Partner also ganz viele Situationen ist es wichtig tatsächlich sich das zu erlauben auch klar auszusprechen die Dinge
00:34:27: ja und liebe voll zu sein selbst hast du ihn auch schon gesagt und wirklich zu sagen hey ich nehme mich hier auch ernst
00:34:33: genau
00:34:34: Also, dass wir beginnt ja bei mir und wenn ich gerade einfach in der Stresssituation bin dann raus damit.
00:34:39: Genau!
00:34:39: Und das im Übrigen da wir so eingestehen sind finde ich ist viel wichtiger als vorher noch.
00:34:46: Das wird deutlicher weil wir haben ja noch mehr Stressfaktoren.
00:34:52: Und dieses Beispiel mit dem Flugzeug, also kümmert euch erst um euch.
00:34:57: Lern Dinge anzusprechen, Rahmen zu setzen, gut für euch zu sorgen, Selbstführung, Selbstversorgung – um den ganzen Alltagssituationen besser zurechtzukommen!
00:35:13: Ich nenne das immer die Budderschüssel.
00:35:14: Buddha hat mal gesagt, man muss selber halt eine volle Schüssel haben um überlaufen zu können.
00:35:20: und da geht es nicht um Egozentrik oder Egoismus sondern wirklich um eine gesunde Selbstversorgung.
00:35:25: Und dazu gehört eben auch Anzuerkennen ich habe Emotionen, manche Dinge belasten mich, manchen Dinge bringen mich in die Unsicherheit.
00:35:31: wie
00:35:32: schaffe ich einen guten Rahmen für mich?
00:35:34: Und ich bin heute Morgen zum Beispiel auch wirklich um sechs aufgestanden um ins Studio zu fahren und das war wirklich saug knapp heute morgen alles aber ich habe fünfzehnzehn Minuten an meinen Geräten trainiert.
00:35:43: Warum?
00:35:44: Weil das für mich so wichtig ist,
00:35:46: dass ich
00:35:47: gut bei mir bin, dass sich das auch wirklich machen.
00:35:50: Genau und da sagst du was sehr wichtig ist.
00:35:52: Das heißt traut euch genauer hinzuschauen, was brauche ich eigentlich damit es mir gut geht.
00:36:00: Und dann ist das... Also eine Zeit lang habe ich jeden Morgen Yoga gemacht und es hieß immer wow bist du diszipliniert.
00:36:08: aber war ich gar nicht.
00:36:10: Ich wusste einfach nur, es tut mir extrem gut.
00:36:12: Und der Tag wird ein anderer und also ihr braucht den Sinnzusammenhang, schafft Sinnzusammenhänge darüber dass ich euch damit beschäftigt das was brauche ich eigentlich damit's mir guttut?
00:36:23: Und wenns nur wie du schon saßst fünf zwanzig Minuten am Gerät weil mehr Zeit hattest du einfach nicht an dem tag heute morgen Weil du weißt der tag wird dann
00:36:31: anders.
00:36:32: genau und der tag Und das meine ich mit groß.
00:36:35: Früher habe ich immer jeden Morgen meditiert, immer jeden morgen.
00:36:39: Ich meditiere jeden Tag, immer noch!
00:36:41: Aber meine Meditation kann komplett anders heute aussehen.
00:36:44: Das kann sein, das mache ich sehr oft, dass wenn ich mit dem Hund draußen bin so eine Strecke von hundert Metern ganz bewusst gehe mich mit dem Atem verbinden und mit dem Rhythmus Und vor allem schaue was mir so ein Wow Moment gerade beschert.
00:36:58: und ich bin zum Beispiel jemand Wenn jetzt die Natur wie jetzt gerade hier im Frühling so aufwacht.
00:37:02: Ich freue mich wirklich über jede Blüte und denke immer Wie schön ist es?
00:37:08: dass das die Natur uns beschert, also wirklich auch diese Dankbarkeit zu haben.
00:37:12: Und es sind dann so ganz kleine Dankbarkeitsreflektionsmomente, ganz kleine Erfurcht, zwei Momente tiefer Arte... Auch das ist
00:37:19: übrigens Meditation.
00:37:20: Total!
00:37:22: Nur am Rande.
00:37:23: Also nur viele Menschen denken dann um Meditation und das muss jetzt so langsam sein?
00:37:27: Nein!
00:37:28: Ich muss auf dem Kissen sitzen, Augen zu haben oder auf die Kerze schauen.
00:37:31: Und ganz gerade auch und das kann ich gar nicht oh Gott!
00:37:34: Also ich liebe die Sitzende
00:37:36: Meditation aber ich habe festgestellt wirklich für mich dass diese ein Minuten Dinger mehrfach am Tag verteilt ehrlich gesagt mein Präverteil in Cortex wesentlich wacher, wesentlich agiler und aktiver halten auch am Abend als wenn ich morgens lange meditiere.
00:37:50: so jetzt werden natürlich alle sagen die viel meditieren und sagen ja dann kommst du ja weiter und natürlich bitte und ich liebe auch Meditation im Retreat.
00:37:58: Ich glaube, das ist für viele so groß und soweit weg.
00:38:03: Dass ich immer denke wie können wir es so klein und leicht machen, dass es trotzdem eine Wirkung hat?
00:38:07: Und die Studien sagen alle – eine Minute, fünf Minuten!
00:38:11: Das was du wiederholen kannst, was du immer wieder machen kannst, das meine ich mit Ritualen.
00:38:15: Das hilft dir wirklich langfristig besser konzentrierter zu arbeiten.
00:38:19: Amok Dalla ist runtergefahren.
00:38:23: andere Selbstvernehmung zu haben weniger Stress empfinden, weil Stress ist halt immer gefühlt.
00:38:28: Mein Stressempfinden kann ein ganz anderes sein als das von der Karo in einem halben Jahr und jetzt gar nicht nochmal mit der Bettina die mir jetzt gerade gegenüber sitzt oder damit weiß ich nicht den Thomas oder dem Anton oder wie auch immer eine andere Wahrnehmung haben.
00:38:46: und Stress ist halt eben etwas, wo unser Gehirn sagt ja nicht richtig vorhergesagt.
00:38:51: Und habe ich die Ressourcen, die ich brauche um diesen Stress zu bewältigen?
00:38:56: Wenn ja dann ist der Stress eigentlich auch schon wieder runtergefahren.
00:38:59: wenn nicht
00:39:00: das gefühlt ich die ressourcen habe dann funktioniert es eben nicht.
00:39:04: Und deswegen ist es so wichtig, auch wirklich für sich selber zu sorgen und deswegen fällt Selbstführung finde ich in unsicheren Zeiten da an.
00:39:10: und das zweite ist wirklich dann auch zu schauen wenn Ich wirklich die Situation angeschaut habe wie kann ich ins handeln kommen?
00:39:16: Wie kann ich diese kognitiven Bewertungen umbewerten machen mit der Katastrophe?
00:39:21: was kann ich tun welche Pläne kann ich machen Was kann ich wirklich tun worauf kann ich mich überhaupt in meiner Umgebung konzentrieren dass ich etwas verändern kann?
00:39:30: und auch da denkt man lieber klein Und Leih, also Bundeskanzlerin werde ich jetzt auch nicht mehr.
00:39:38: Nein das ist halt nochmal ein anderes Thema aber es sind die kleinen Dinge.
00:39:42: da fällt mir ganz kurzen dazu ein der dann die Stuhlübung ja also Vorschläge zu tun und dann ganz enttäuscht ist weil so wenig Menschen das machen.
00:39:52: also eine Minute jeden Morgen als erstes ihr seid aufgestanden stellt euch auf einen stuhl eine Minute lang nicht mehr.
00:40:02: Also um dieses Gefühl von, ich tue etwas immer gleich und ich kann das selber entscheiden.
00:40:08: Steht da auf dem Stuhl?
00:40:09: Sieh die Welt von oben oder was auch immer.
00:40:10: Ich probiere es mal aus.
00:40:11: Er findet es immer ganz enttäuschen wenn die Menschen das dann nicht tun.
00:40:16: Aber nee, das wollte ich sagen aber auch hier.
00:40:18: deswegen sage ich also ist auch nicht meins.
00:40:19: Aber ich habe mir angewöhnt eine kleine Bettkantenübung zu machen die ich persönlich ganz gut finde.
00:40:27: Das ist zwei Minuten, stelle ich mein Handy weg auf zwei Minuten und sitze da und gucke dass ich mich gut erde also meine Füße ausstelle wie gesagt jetzt auf der Bettkante und mich ausrichte und auf den Tag fokussiere.
00:40:43: Also das ist einfach... Und das ist kurz!
00:40:46: zwei Minuten, probiert auch eine Minute.
00:40:48: Auch das ist okay.
00:40:49: Also jeder muss da seins finden.
00:40:51: die Stuhlübungen übrigens.
00:40:54: Die wollte ich mal integrieren als es mir auch nicht gelungen.
00:40:57: Offensichtlich nicht meint's?
00:40:59: Meinst du auch nicht und ich kann dir auch sagen warum weil ich sie dem Sinn nicht.
00:41:02: Es gibt ganz viele von diesen kleinen einen Minuten Übungen wo ich weiß dass die Forschung wirklich super.
00:41:08: Also eine Minute rauszugehen, morgens in der ersten Stunde nachdem wir aufwachen.
00:41:14: Mach dich wesentlich wacher.
00:41:16: Kalibriert noch mal deinen Tag Wachritmus du hast mehr Energie am Tag.
00:41:20: und ich finde da ist auch noch ein zweiter Punkt den wir wirklich nochmal angucken sollten weil es gibt halt auch Energiezentrum im Gehirn also einen Energiezentren.
00:41:28: Es gibt paar mehr ist zum Beispiel die Basel Ganglien und die Ganglian.
00:41:32: das kann man sich so merken weil sie sind auch für eine Rundengang zuständig.
00:41:35: Die sind für unsere Gewohnheiten zuständig Und die Gewohnheiten kosten uns ja nicht wahnsinnig viel.
00:41:40: Also Rituale, gerade die angenehmen wie zum Beispiel gehen morgens raus sind etwas was uns richtig viel Energie auch bringen kann wenn es angenehm ist und gewohnheiten per sie sind etwas wo wir einfach weniger Energie im Gehirn verbrauchen.
00:41:54: Und meine Hypothese ist, dass die meisten Leuten sowieso schon ehrlich gesagt ziemlich auf Energiesparflamme laufen.
00:42:00: also da ist schon ein Akku eher halb leer als halb voll und wenn jetzt noch Veränderung kommt dann gehen wir natürlich ganz schnell in eine rote Zone weil Veränderungen kosten.
00:42:09: ich habe irgendwann mal gehört das zwanzig dreißigfache von den Gewohnheiten.
00:42:13: Ich konnte das Forschungsmäßig nicht nach lesen.
00:42:16: Aber ich kann mir schon vorstellen, dass es zumindest ein Vielfaches mehr ist, je nachdem welche Veränderungen auf uns rauf prasselt oder auch die wir uns selber aussuchen.
00:42:23: Also das ist ja auch die Frage wie viele Veränderung mache ich gerade selber in meinem
00:42:26: Leben mit
00:42:27: und dann ist es natürlich so, dass wir bei Energie wirklich darüber reden habe ich genug Kalorien zur Verfügung?
00:42:32: Habe ich genug Wasser zur Verfügung?
00:42:34: hab ich genug Schlaf zur verfügung?
00:42:37: Wie is überhaupt meine Hormonelle Situationen, gerade bei uns Frauen in der Perimenopause oder in der Menopause.
00:42:45: Richtig wichtige Dinge!
00:42:46: Oder ich hatte heute auch ein Gespräch was ist wenn jemand schwanger ist?
00:42:49: Ganz andere, auch mentale Zustände.
00:42:51: Du wirst dich vielleicht auch noch weiter in Schwangerschaften machen.
00:42:54: Ich finde das total wichtig nochmal zu sagen haben wir überhaupt die Energie ums zu verändern?
00:42:58: so kann ich jetzt super gut nutzen wenn mich selber veränder da Sachen auch anstoßen und ich kann Menschen auch total gut verstehen.
00:43:05: sie sagen ja ich sollte diese Ängste reingucken aber keine Energie mehr dafür.
00:43:10: Ganz ehrlich, ich verstehe das total.
00:43:12: Weil es erstmal gefühlt wieder Energie kostet neue Sachen anders zu machen.
00:43:17: Wenn natürlich dann aber Veränderungen zum Beispiel in der Firma auf mich zukommen, mich kaffrackt keiner.
00:43:21: Ich gehe zu Hause weiß ich nicht durch eine Scheidung.
00:43:23: Ich selber weiß ich bin Anfang vierzig, gehe gerade durch hormonelle Veränderung und dann habe ich noch das und noch jenes und dieses.
00:43:30: Dann sagt das Gehirn zurecht!
00:43:32: Und die Baselgangen gehen schreien nicht an und sagen was spinnst du?
00:43:35: A- greifen sie sofort zur Schokolade weil achtzig Prozent des Zuckerenttecks bam rein im Kopf.
00:43:41: Weil unser Gehirren wiegt nur drei bis fünf Prozent und das Körpergewicht ist, aber verbraucht jeden Tag zwanzig Prozent der Energie.
00:43:47: Das heißt es macht auch Sinn dass unser Gehirn sagt ich weiß nicht ob da morgen noch auf der in der Steppe in der Steinzeit morgen wieder was zu essen da ist.
00:43:54: Sparer lieber!
00:43:55: Deswegen Baselgangenen auch kein großer Freund von Veränderung Und Ich finde wir sollten viel mehr über das Thema Energie Wirklich nachdenken, wenn wir das Thema Veränderung angehen.
00:44:04: Ja und ich finde du hast gerade was ganz Wichtiges vorhin auch schon gesagt.
00:44:09: Wir brauchen einen Sinn zusammenhang.
00:44:12: Genau und es wird häufig unterschätzt.
00:44:15: also deswegen ist hat die Übung zum Beispiel die von Jens Korsen.
00:44:19: also probiert sie einfach jetzt seit er vielleicht neugierig geworden.
00:44:23: Also die muss Sinn machen.
00:44:26: Die hat keinen Sinn gemacht für dich weil da gibt sich tausend andere Sachen.
00:44:30: Wahrscheinlich auch nicht, wenn ich darüber nachdenke.
00:44:33: Es braucht das mit dem Yoga, dass sich das eine Zeit lang bestimmt.
00:44:37: Sie haben mal zweieinhalb Jahre jeden Tag, jeden Morgen gemacht habe Das hatte damit zu tun.
00:44:42: ist es so viel Sinn gemacht hat mir ging's so gut Ich wurde so anders flexibel ich hab mein körper anders wahrgenommen und so das war ganz ganz ganz leicht.
00:44:52: das heißt ihr braucht gute Verknüpfungen die euch innerlich motivieren, dass ihr dann die Sachen tut.
00:45:00: Aber ich bleibe dabei übt es ein wenn es okay ist.
00:45:07: Wenn euer Energielevel okay ist also das wird dann unterschätzt weil manche fangen Menschen erst an Dinge zu verändern wenn's dann schon echt schlimm ist und dann geht es am Anfang nicht oder nur ganz schwer.
00:45:24: Hatten wir auch letztens, es gibt Studien die sagen Bewegungen hilft und Sport hilft auch total bei Depressionen.
00:45:31: Bei depressiven Zuständen also haben ja immer mal wieder Depressionen befasend noch stärker.
00:45:36: Und das ist natürlich auch klar.
00:45:37: nur die Frage ist wenn wirklich jemand eine Depression hat oder eine klinisch festgestellte diagnostizierte Depression der steht gar nicht mehr von der Bettkunde auf.
00:45:45: Nein
00:45:45: da steht nicht
00:45:46: auf!
00:45:46: Die Frage ist wie kann ich dann schon vorher Bewegung zum Beispiel in meinen Alltag integrieren?
00:45:51: Genau so Ja.
00:45:52: Und du hast es auch gerade gesagt mit Yoga, Yoga hat natürlich auch allein von aus Forschungssicht.
00:45:57: Also ganz ehrlich ich bin Jogalehrerin und mache nicht mehr übrigens jeden Morgen Yoga weil ich das abwechseln mit meinem Krafttraining aber ich mach immer noch sehr viel Yoga.
00:46:06: Und Yoga hat natürlich ganz, ganz viele tolle Auswirkungen auf die Kalibrierung in unserem Gehirn.
00:46:11: Aber auch diese Wahrnehmung ohne was verändern zu müssen... ...die Körperwahrnehmungen wie geht es mir wirklich?
00:46:17: Auch Druck auszuhalten!
00:46:18: Es gibt übrigens Studien, die sagen wenn ich mich dehne komme ich besser mit mentalen Druckzuständen.
00:46:24: klar weil Druck oder Dehnung muss sich ja auch erst mal aushalten.
00:46:28: Ohne zu bewerten macht man eine stehende Vorfeldsbeuge und bleibt immer fünf Minuten drin.
00:46:31: also für mich die pure Hölle übrigens seit sechsundzwanzig Jahren.
00:46:35: Und dann ohne zu bewerten, und dann lächelst du dich an.
00:46:37: Dann lächelt es auch.
00:46:38: die Joa-Lehrerin an dir sagt – und jetzt noch eine Minute!
00:46:41: Das hilft aber wirklich für die mentale Resilienz leichter durch stresste Situationen reinzukommen.
00:46:47: Was natürlich auf der Hürnebene passiert ist zu sagen ja das geht halt auch wieder vorbei, den Schmerz geht wieder weg... Es ist alles nicht so schlimm.
00:46:56: Dadurch kommen wir auch leichter mit Wiedrigkeiten im echten Leben.
00:46:59: klar nur durch solche Sachen.
00:47:01: also.
00:47:01: insofern Yoga hat natürlich da totale Vorteile.
00:47:05: Wird jetzt eine halbe Stunde drüber erzählen, warum Junge es lohnt.
00:47:07: Ihr Augen strahlen ist nichts.
00:47:10: Nur das Ding ist natürlich und da sind wir wieder bei diesen Momenten wo ich mich einfach neben mich stelle einfach mich beobachte nicht reagiere sofort auf den ersten Impuls ja so und das Handy verleitet natürlich total ne weiter scroll immer wieder darüber nachdenken.
00:47:26: also ich glaube auch dass es ein halt Punkt dass wir alle mittlerweile irgendwie gefühlt unsere Handys halt immer bei uns haben.
00:47:31: und ehrlich ich nehme mich dann nicht aus hilft halt auch nicht für das mentales Loslassen und dieses gefühlten Stress zu haben?
00:47:38: Ja,
00:47:39: dazu fällt mir ein.
00:47:41: In einer, ich sage mal so eine Art Keynote hatte ich neulich eine Teilnehmerin die gesagt hat was sie macht wenn erst einmal alle Strecke reißen und sie volle Kanne überfordert ist.
00:47:52: da macht sich alle technischen Geräte aus komplett.
00:47:57: Das fand ich auch sehr interessant und das tut ihr dann gut.
00:48:00: Dann ärdert sie sich wieder.
00:48:02: also Alles, was euch gut tut hilft.
00:48:05: Aber übt es bitte ein wenn ihr gerade nicht im Maximal Stress seid und wahrscheinlich könnten wir jetzt noch ganz schön lange hocken und weiter reden.
00:48:16: Und ich glaube aber wir haben jetzt schon mal genug Futter mitgegeben zum drüber nachdenken sagten lassen und vor allen Dingen ausprobieren.
00:48:24: Genau,
00:48:26: weil wir wollen halt wohin in den Präfrontalen Cortex?
00:48:29: Wir wollen in dem präfrontalen Cortex.
00:48:31: und da frage ich dich doch liebe Caro.
00:48:33: Wenn du jetzt eine Sache mitgeben müsstest oder dürftest darfst was ist entscheidend am allermeisten für Selbstführung in Veränderungsprozessen?
00:48:47: Ich glaube
00:48:47: das zieht alles zusammen, was wir schon gesagt haben.
00:48:50: Es wird Viktor Frankl zugeschrieben?
00:48:52: Stimmt nicht!
00:48:53: Ich weiß aber immer noch nicht wer es wirklich jetzt gesagt hat.
00:48:56: Also Reiz-Reaktion und dazwischen ist ein Raum und sich selber diesen Raum nehmen weil da kann dann alles stattfinden eine Reflexion ne neue Bewertung ne Handlungsplanung.
00:49:08: Und ich glaube eben Nicht diesen Automatismen in unserem Gehirn die wirklich bitte alle ganz ganz toll sind die Steuerungsknüppel hier zu überlassen, sondern zu sagen ich nehme mir diesen kurzen Moment und dann kann ich wirklich auch in die Führung gehen.
00:49:22: Unter dem Bewusstsein dass ja immer Führungen Selbstführung immer das ist wie mein eigenes mentales Modell geprägt ist was Ich Wie bewerte Ja Was Ich sehe was meine Perspektive ist Und Dann Vielleicht Darüber nachdenken Es Ist andere Bewertungen Andere Perspektiven und andere Dinge Geben Kann.
00:49:39: Das sind Dann Die Nächsten Ausbau Stufen.
00:49:41: Ich
00:49:43: dachte, Schiefperspektiv-Office.
00:49:47: Ja genau aus mit den verschiedenen Perspektiven ja also zwischen Reiz und Reaktion ist genau dieser Raum und der ermöglicht Veränderung.
00:49:57: und ich denke jetzt gerade so.
00:50:01: wahrscheinlich geht es gar nicht so sehr darum dann zu denken veränderungen wird immer leichter weil Veränderungen ist wo das ist.
00:50:11: Ja, es wird gleich klarer.
00:50:15: Also ich würde fast sagen, es wird dadurch leichter, dass das klarer wird.
00:50:20: Aber jedes Mal aufs Neue schreien wir nicht Hurra.
00:50:26: Das ist wichtig!
00:50:26: Wir schreiben nicht Hurrah wenn's jetzt wieder irgendeine Veränderung von außen ist oder... Ich bin vielleicht erst ganz inspiriert dabei und dann denke ich oh, hier gibt es jetzt die Unwegsamkeiten auf meinem Veränderungsweg und und und.
00:50:38: Also Veränderungen isst das was es ist?
00:50:41: Die sorgt immer für Irritationen Aber dadurch, dass ich dann Routinen habe, andere Gewohnheiten verstanden habe was in mir passiert.
00:50:52: Kann ich bewusster und klarer damit umgehen?
00:50:55: Ich glaube das ist wichtig!
00:50:57: Und ich glaube tatsächlich nicht daran, dass wir so richtig schreien ja gibt mir sämtliche Veränderungen dieser Welt?
00:51:06: Nee, glaube ich tatsächlich nicht.
00:51:07: Weil dafür war ich schon zu oft in intensiven Veränderungen und also auch denen die wir jetzt gar nicht vorausplanen können.
00:51:15: Ich rede auch von den, die einfach so passieren weil Dinge im Außen passieren.
00:51:19: das sind ja meist die uns am meisten Also rauswerfen aus der Selbstwirksamkeit, also noch mal mehr als diese...
00:51:28: Wobei es wirklich darauf ankommt.
00:51:30: Wie bewert ich die Situation?
00:51:31: Welche Energie habe ich?
00:51:33: und auch welches Enthusiasmus-Level habe ich?
00:51:35: Ich hab ja zum Beispiel ein sehr hohes.
00:51:36: Ich liebe neue Sachen!
00:51:38: Ja,
00:51:39: die liebe ich auch.
00:51:39: aber ich rede jetzt
00:51:41: vor allem über die härteren Dinge.
00:51:43: Ja,
00:51:43: ich rede über die Dinge, die von auseinander getragen werden jetzt.
00:51:46: Wir haben darüber geredet was alles gerade so passiert und da brauchen wir Wir brauchen aus meiner Sicht eine schnellere Prozesskompetenz, wie ich dann immer so gerne sage.
00:51:57: Also dass wir schneller switchen können.
00:52:01: Wohl wissen das wir nicht hurraschreien bei Dingen die sich im Aus und der eigenen und in irgendeiner Form Einfluss auf uns haben.
00:52:11: Wir brauchen das Wissen darum – das macht es!
00:52:15: klarer, bewusster im Umgang.
00:52:18: und dennoch wird es wahrscheinlich nicht so sein dass wenn wir gerade rausgehen aus unserer Komfortzone wir einfach jippie-jippie schreien.
00:52:28: Nee, genau.
00:52:29: Und ich glaube es ist auch eben wichtig dass wir ja Veränderungen lernen.
00:52:34: Also wenn ich verlerne...
00:52:35: Das ist schön!
00:52:36: Ja
00:52:36: also wenn ich ganz viele Dinge schon mal weiß das die einfach normal sind und ich mich dafür schon nicht abstrafe habe ich noch einmal einen Energieverlustpunkt weniger.
00:52:43: Richtig Wenn ich weiß
00:52:45: Ich
00:52:45: habe schon x y Veränderung hinter mir so wie du das gerade gesagt hast und ich bin da jedes Mal wieder daraus neu erstanden, hervorgegangen.
00:52:56: Vielleicht auch mit blauen Flecken und Lassuren bitte!
00:52:58: Das muss nicht jedes mal so ein Wachstums-Ding sein,
00:53:02: das sollte es nicht sein.
00:53:03: Aber ich gehe da raus und weiß, dass ich etwas gelernt habe.
00:53:06: Ich komme mit anderen Kompetenzen auf die Welt zurück.
00:53:10: Dann lernen wir natürlich uns selbst mehr zu
00:53:12: vertrauen.".
00:53:13: unseren Ressourcen, unseren Kompetenzen oder ich weiß wer oder was mir auch gut tut.
00:53:17: Ja?
00:53:17: Ich weiß dann rufe ich weiß ich nicht Bettina an und gehe da auch nicht alleine durch.
00:53:22: also vor allem dieses Nicht-Alleine-Durchgehen ist total wichtig, verbindet euch mit anderen ja.
00:53:27: Also sucht euch dann hilfreiche Menschenressourcen.
00:53:32: aber es war jetzt noch mal glaube ich ein wichtiger Punkt.
00:53:34: also worum geht es?
00:53:35: dass sich die Annehme die Veränderung auch wenn sie von außen passieren in irgendeiner Form das ich dann mitschwenken kann wohl wissen dass die jetzt gerade ein bisschen wehtun, unangenehm sind.
00:53:45: Ich raus aus der Komfortzone bin und so weiter.
00:53:48: Und ich optimalerweise dann nochmal draufschauere und was lerne?
00:53:53: Also die Lernbereitschaft macht es halt anders leicht weil entweder wachsig oder... Hab vielleicht ein paar blaue Flecken oder eine kleine Narbe.
00:54:05: Aber die sieht ganz gut aus, vielleicht auch.
00:54:08: Oder auch nicht und das ist dann auch okay?
00:54:10: Nichtsdestotrotz weiß ich.
00:54:11: Ich bin da wieder rausgekommen.
00:54:12: Ja, ich bin raus gekommen, genau.
00:54:14: Die Entscheidung, in der es entscheidende ist zu wissen, dass ist dann irgendwann vorbei gewesen und dann habe ich's gemeistert, in welcher Form auch immer.
00:54:22: Und
00:54:23: wenn ich da nicht rauskomme, dann finde ich ehrlich gesagt... Da sollten wir beide noch mal sagen bitte Holt euch Hilfe?
00:54:32: Auf jeden Fall.
00:54:33: Weil keiner muss alleine dort
00:54:37: hocken
00:54:38: und da sind wir, das weiß ich von uns beiden, sind wir auch gerne bereit einfach zu unterstützen nachzudenken wo könnt ihr nochmal andere Formen von Unterstützung finden.
00:54:50: Und wir haben halt auch gute Netzwerke.
00:54:51: Absoluten Traumotherapeut oder auch Kliniken.
00:54:55: Ich glaube, das ist auch total wichtig.
00:54:57: Also einen, dass wir manchmal auf Dinge raufblicken zusammen mit unseren Coaches und sagen, ehrlich gesagt, das is nicht mehr normal.
00:55:05: Das ist etwas wo du dir wirklich jetzt einfach die Hilfe holen kannst und du hast von mir wieder diese Erlaubnis und die Genehmigung.
00:55:13: Ist es wirklich so schlimm?
00:55:14: Ja, allein das hilft!
00:55:16: Ich kann ja diese Vorverurteilung auch von Therapie oder Klinik aufeinthalten... Wir müssen weg davon.
00:55:23: Ich finde viel eher an die mentalen Dinge, die uns belasten, dass wir da wirklich uns frühzeitig Hilfe haben.
00:55:29: und das ist der Unterschied zwischen dem Schnupfen oder der fetten Bronchitis- oder nach Erderlung Entzündung, die richtig knapp hart wird.
00:55:38: Und es ist genauso wenn wir da früher ran gehen dann wird es auch leichter im Mentalen.
00:55:42: Genau!
00:55:42: Und auf jeden Fall müssen wir daran und da fangt Andermit auf zu hören euch zu schämen, sondern... Teilt das, sprecht mit Leuten drüber.
00:55:54: Also unsere Erfahrung ist dann stellt er plötzlich fest ach Mensch der Helga geht es jetzt auch so.
00:56:00: Das hat es aber gut getan.
00:56:01: das Gespräch öffnet euch also mehr miteinander in echt Sachen austauschen.
00:56:07: ich glaube dass ist wichtig damit wir das Gefühl haben Wir sind da nicht alleine.
00:56:12: Das Thema Zugehörigkeit gerade im Zeitalter von KI super super wichtig Dass wir uns mehr connecten und binden Genau.
00:56:23: Und interessant finde ich, dass wir jetzt dahin gekommen sind, wo ich vorhin ja gesagt habe Mensch!
00:56:28: Wir könnten jetzt eine ganze Weile so weiterinnen.
00:56:30: aber offensichtlich ihr lieben wollt das noch mit?
00:56:34: Ja.
00:56:35: Das musst du jetzt noch mit Last Words Now from you Karo.
00:56:39: Ich glaube es ist alles gesagt.
00:56:40: Es ist alles gesagt, das denke ich auch.
00:56:43: Gerne gerne teilt den Podcast Like, das würde uns sehr freuen Und wenn ihr irgendwelche Anmerkungen habt, auch gerne dazu sind.
00:56:52: wir freuen bei uns darüber.
00:56:54: Wenn ihr Lust habt mit uns oder auch miteinander natürlich ins Gespräch zu gehen.
00:57:00: Danke ihr Lieben!
00:57:01: Ciao!
00:57:02: Ich hoffe sehr für dich waren inspirierende Gedanken und nachhaltige Impulse dabei.
00:57:13: Vielleicht machst du gleich heute einen ersten ungewunden Schritt mag er noch so klein sein.
00:57:19: Überrasche dich selbst, stelle die Himmelsrichtung auf den Kopf und Make Change haben.
00:57:24: Und wenn du Fragen oder Anregungen hast oder dich zu einem interessanten Thema mit mir gerne verabreden möchtest dann schick uns doch einfach eine Mail unter podcastatcoaching-im-business.de.
00:57:40: Hier kannst du uns auch gerne eine Sprache nachher schicken, wenn du möchtest.
00:57:44: Und natürlich freuen wir uns auch, wenn Du unseren Podcast teilst und ihn auch abonnierst!
00:57:52: Auf jeden Fall freue ich mich auf Deine Gedanken dazu und sage Tschüss bis im nächsten Monat.